Die Würde des Menschen

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Manche Menschen können nicht verspüren,

das andre ungern Sie verlieren.

Sie sehen nicht wie gern man sie doch hat

Sind daher ihres Lebens sehr schnell satt.

Sie fühlen nicht die Würde des Respekts

Den jeder Mensch an ihnen schätzt

Sie sehen nicht das Sehnen in den Augen der

Mitmenschen ihrer heimlichen Verehrer.

Erkennen nicht wie gerne man sie hat,

sind daher Ihres Lebens sehr schnell satt.

Ihrer natürlichen Würde wurden sie sich nie bewusst

Fühlen sich daher sehr schnell ausgenutzt

Wenn sie ohne auf sich selbst zu achten

sich an Ehrenamt oder zur Hilfe anderer machten

Nie gibt es Zweifel, Hinterfragen oder gar der Ausflüchte viel

Stets steht die Hilfe im Vordergrund als Ziel

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Sie fragen nie danach was dieser Einsatz Ihnen bringt

Nur fragt ihr Herz danach – was der Mensch in Not damit gewinnt

Sobald sie sehen das der Nächste ohne Hilfe leidet

wird angepackt, der Eigennutz stets ausgeweidet.

Sie tragen meist das Herz am rechten Fleck

obschon manch einer selbst – ganz dringend Hilfe nötig hätt.

Sie kennen nicht den Liebreiz ihres Lächeln,

welches Mitmenschen an Ihnen so schätzen.

Erkennen nicht den Trost den anderen Sie schenken,

wenn Sie Gesicht und Lachen diesen – sacht zuwenden

Größtmöglichen Vertrauensvorschuss einem jedem Sie gern geben

während ihre Neider bereits Fallstricke gegen sie weben

Der Mitmenschen Sehnsucht verspüren Sie nicht

spüren nicht die Sehnsucht dieser nach ihrem Gesicht

Erkennen nicht das Wohltun ihrer Nähe

steh´n sich selbst deshalb öfter einmal auf der Zehe.

Fehlende Zuneigung und Liebe im Innern tief brennen

weil Sie die Liebe Ihrer Eltern nicht kennen

Sie sehen nicht das Sehnen Ihrer Mitmenschen danach

zusammen zu sein mit Ihnen Tag für Tag.

Erkennen nicht den Reichtum, den andere durch ihre Nähe verspüren

fühlen nicht wie ein jede Ihrer Gesten – doch – andere berühren.

Rennen deshalb Tag um Tag

weil ruhig sitzen man nicht mag

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Übersehen deshalb wie sehr man sie doch schätzt,

hören mehr auf irgendwelcher Leute Geschwätz,

welches Neider über sie verbreiten

anstatt ihnen wertvolle Freunde zu begleiten.

Sind sich Der Wirkung Ihrer Nähe auf Ihren Nächsten nicht bewusst

dieses Gottes Geschenks, ihrer Würde und Ansehen völlig unbewusst.

Verfehlen stets den richtigen Freund

so erkennen Sie spät, was sie im Leben versäumt!

Der guten Taten tuen sie für andere ganz viel

verliern darüber oft aus den Augen ihr eigenes Ziel

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(©G. J. Wagner)

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