Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch

Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch

Die Süßkartoffeln schälen und etwa 15 – 20 Minuten Salzwasser kochen, anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Knoblauchzehen abziehen und hineinpressen. Die Petersilie fein hacken.

Das Hackfleisch in etwas Öl anbraten, Zwiebel sowie Knoblauch dazugeben und mit Tomatenmark, Salz, 8-10 TropfenTabasco, Paprika edelsüß und Pfeffer würzen. Die gehackte Petersilie untermischen..

In einer Schüssel die Eier mit der Sahne, dem Crème Fraich, 6-8 Tropfen Tabasco, Pfeffer, Paprika rosenscharf und Salz verquirlen.

Der Kontrast aus der Süße der Kartoffel und dem feurig scharfen Rinderhack mit Sahnesauce macht das Gericht erst richtig lecker.

Als vegetarische Alternative bietet sich der Hackfleischersatz mittels Pilzen -Champions, Steinpilzen, Pfifferlingen und Kidney-Bohnen an.

Die Hälfte der Kartoffelscheiben in eine Auflaufformschichten, die Hackmasse darauf verteilen und mit den restlichen Kartoffelscheiben abschließen.

Die Eiermilch darüber gießen.

Den Käse über den Auflauf streuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C etwa 25 Minuten,
Die letzten 10 Minuten auf Grillfunktion

backen.

Sofort servieren.

Zutaten für 4 Portionen:

650 g Süßkartoffel(n) (3Stck)

2 Zwiebel(n)

2 Knoblauchzehe(n)

1 Bund Petersilie

600 g Rinderhackfleisch (vegetarische Alternative: 450 g Pilze n. B, 1 Dose Kidney -Bohnen – mit dem Nicer Dicer kleingehackt, oder wie Hackfleisch gemahlen)

Öl

60 g Tomatenmark

Salz und Pfeffer, Tabasco oder Cheyenne Pfeffer, Paprika Rosen scharf, Paprika edelsüß

2 kleine Ei(er)

200 ml Sahne, 100 ml Crème Fraich

n. B. Käse, geriebener (200 g Edamer gerieben)

Verfasser: GjW1855

Arbeitszeit: ca. 30 Min.

Koch-/Backzeit: ca. 1 Std.

Schwierigkeitsgrad: normal

Kalorien p. P.: 1.067 kcal
“Bon Appetit!“

[Empfohlen mit WELT News: ARD- und ZDF-Journalisten fordern Kurz zum Handeln auf]

ARD- und ZDF-Journalisten fordern Kurz zum Handeln auf

Prominente deutsche Journalisten sehen die Meinungsfreiheit in Österreich bedroht. In einem offenen Brief fordern sie Kanzler Sebastian Kurz auf einzuschreiten. Er solle seinen Vize-Kanzler im Umgang mit dem ORF bändigen.

https://www.welt.de/kultur/medien/article174080375/FPOE-Angriffe-auf-ORF-ARD-und-ZDF-Journalisten-fordern-Kurz-zum-Handeln-auf.html


Empfohlen von WELT News für Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cellular.n24hybrid

Richtig ist, dass sich endlich jemand gegen den menschenverachtenden linken politischen Mainstream öffentlich rechtlicher Sender aus der Reserve traut.

Von jedem Bundesbürger mit Wohneigentum bezahlter Journalismus muss auf die Ausgewogenheit seiner Berichterstattung achten.

Frei nach dem Motto:“wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, hat Journalismus nicht einseitig für von ihnen bestimmte Minderheiten -z. B. Migranten, Multi-Kulti und Gender Politik – Sprachrohr zu sein.

Eine politisch korrekte Ausgewogenheit beinhaltet auch die Reportage über Dinge, die einem linken politischen Mainstream, entgegensprechen.

Das kommt leider, wie überhaupt die Masse deutschsprachlicher Minderheiten, siehe „Essener Tafel“, viel zu kurz.

Toleranz bedeutet immer auch die Argumente der Gegenseite ohne eigene Vorbehalte zu würdigen und zu hinterfragen und nicht, alles was nicht auf der eigenen Wellenlänge liegt als Rechtspopulismus/Populismus herabzustufen!

Das, sowie eine ausgewogene Berichterstattung, ist leider nicht nur bei unserem Österreichischen Nachbarn und dessen öffentlich rechtlichen Rundfunk, nicht mehr zu erkennen.

Was ich über Dieselfahrverbote in deutschen Städten denke

Betrachtet man sich die Städte um die sich die Anfangsdiskussion über Diesel Fahrverbote dreht, wird sehr schnell deutlich, dass es neben Feinstaub und NOX Ausstoß, nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden, Schummeldieseln, viel gravierendere weitere Ursachen für die Nichteinhaltung der Feinstaubwerte gibt.

Diese sind, neben den allseits diskutierten Gründen jedoch überwiegend dadurch begründet, dass Bundes-, Landes- und städtische Raum- und Verkehrsplanung gravierende Fehler aufweisen.

So z. B. alle diskutierten und jetzt mit Diselverboten in der Innenstadt bedrohten Städte engmaschig von Autobahnen und Industrieanlagen, zumindest genauso verpestet werden wie vom städtischen Individualverkehr.

Darüber hinaus Bundes-, Landes- und Stadtschwerlastpolitik den unsäglichen Fehler machte es zuzulassen, dass es heute de facto „keinen“ Schienenschwerlast-/Schienenfernlastverkehr mehr gibt. Hunderttausende stinkende LKW’s täglich, mittlerweile, Dank weitestgehendem osteuropäischen Betrieb, zu den größten Dreckschleudern gehörend, unsere Landschaften und Städte zu rollenden Zwischenlagern werden ließen, weil zuvorderst der Bund eine verfehlte Verkehrspolitik, auf dem Rücken der Gesundheit seiner Bürger betreibt.

Feinstaub- und NOX Belastungen steigen naturgemäß an stark frequentierten Messpunkten an. Dabei spielt natürlich eine Rolle wie hoch bereits die dortige Grundbelastung, eben durch Dreckschleudern von Industriebetrieben und vorbeifahrenden Autobahnen, überdurchschnittlich mit LKW belastet, ohne den Individualverkehr ist.

Natürlich ist es inakzeptabel was sich die Automobilindustrie, jedoch unter dem Deckmäntelchen deutscher Politik – nicht umsonst wurde der ehemalige Bundesverkehrsminister Mathias Wissmann (CDU) Vorsitzender des größten Automobillobbyverbandes -, leistete.

Das diese nicht zur Beseitigung ihrer Betrügereien verpflichtet wird,  ist eben, Dank der Verquickung deutscher Politik mit dem Lobbyverbänden – Korruption lässt grüßen – die größte Schande und der größte Betrug, aber eben nicht das größte Problem beim Thema NOX und Feinstaub, allenfalls der letzte Tropfen, welcher das Faß zum Überlaufen brachte.

Die Bundesverkehrsminister der letzten Jahrzehnte, allesamt Speichellecker der Speditions- und Automobillobby, haben dafür gesorgt, dass von dem Speditionsgewerbe heute, quasi unumkehrbar, die Autobahnen und Fernstraßen übernommen wurden.

Dabei wurde seitens der Bundespolitik alles unternommen, siehe Ansiedlung von Speditionsbetrieben in direkter Nähe von Autobahnkreuzen, oder dem großzügigen Ausbau der Park- und Rastanlagen der Autobahnen, um den Schwerlastverkehr auf der Straße zu halten.

Anstatt in Schwerlastverkehr auf Schienen zu investieren, neue, geräuschreduzierte Schienenstrecken zu bauen, wurde lieber in aufwendige Mauterfassungssysteme, „schlaf- und gefahrenssichere“ überdimensionierte Park- und Rastplätze – nicht alles, dass dort noch Dachanlagen und Heizungen installiert werden, doch wer weiß was da noch als Nächstes kommt -, noch mehr „Stand“spuren auf Autobahnen investiert. Nur um hinterher festzustellen, dass die Anzahl der LKW Parkplätze immer noch nicht ausreichend vorhanden sind und es deshalb bei jeder Auffahrt zu Tank- und Rastanlagen zu ganz erheblichen Gefährdungslagen durch kreuz- und querstehende LKW’s kommt.

Dabei wäre es ein Einfaches gewesen, zumindest den Fern-Schwerlastverkehr von der Straße zu holen, und damit das Groß der Lärm-, NOX-, Feinstaub- und gesundheitsgefährdenden Emissionen ganz erheblich zu reduzieren und den Autobahn-/Fernstraßenverkehr sicherer zu machen.

Oder aber mittels fiskalisch gerechterer Bewertung der Emissionsbelastung dafür zu sorgen das Schiffs-, Schwerlastferntransporte entsprechend derer ökologischer Folgen teurer werden als beispielsweise Nahtransporte. Die fehlende notwendige Berücksichtigung, unter anderem, der Sozial- und Ökobilanzen hat doch erst zu den heutigen Verwerfungen durch eine sogenannte Globalisierung, die in Wirklichkeit doch nur eine „neoliberale“, de facto jedoch eine marktradikale Kapitalgesellschaft ist, geführt!

Doch dazu Bedarf es der freien und von Lobbyverbänden unabhängiger, andere würden sagen korruptionsfreien und unbeeinflussten,  Entscheidungen politisch Verantwortlicher.

So überlässt man es lieber der juristischen Exekutive Fakten zu schaffen, die vor allem eines im Auge haben, nämlich den „dummen, kleinen, unmündigen“ Bürger dort zu treffen wo es am meisten schmerzt und ist sich dabei sicher, dass diese „Spezie“ weiterhin die gewohnte gemolkene Kuh spielt, wie man es von dieser „Spezie“ seit Jahr und Tag nicht anders kennt!

Weil es eben leichter ist ein paar „dumme, duldente“ Individuen zu belasten als eine mit allen Wassern gewaschene Lobby!

Topinambur-Pastinaken-Crème -Suppe

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Die Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch pressen.
Das Gemüse waschen, schälen und in größere Stücke schneiden. Zuletzt denTopinambur schälen und in Scheiben schneiden (Vorsicht Topinambur oxidiert rasch).
Zwiebeln im Olivenöl glasig anbraten, Gemüse und Knoblauch zugeben und kurz andünsten.
Gewürze nach eigenem Geschmack zugeben und mit andünsten. Danach das Ganz mit etwas Essig ablöschen, den trockenen Weißwein (Chardonnay/Riesling) zugeben und vollständig einreduzieren lassen.
(Ich habe etwas Honig dazugegeben, um den Säuregehalt des Weines etwas zu reduzieren).
Nach dem Reduzieren die Gemüsebrühe (zuvor zubereitet), den Senf, die Gewürze, Salz und Pfeffer zugeben und mit Wasser auffüllen, bis das Gemüse gut zwei Zentimeter mit Flüssigkeit bedeckt ist.
Ca. zehn Minuten köcheln lassen, dann Schmand und die Kochsahne zugeben und noch weitere 15 Minuten auf mittlerer Hitze garköcheln.
Nach Beendigung der Kochzeit alles mit dem Pürierstab durchpürieren, bis die Suppe einen cremigen Charakter annimmt.
Bei Bedarf ist die Konsistenz der Suppe mittels Brühe nachzuregulieren.
Bei Bedarf abschließend nachwürzen.
Kurz vor dem Servieren Schinken- und Brotwürfel in wenig Öl anbraten und als Beilage mit etwas Kresse, oder Petersilie auf dem Teller platzieren.
Zutaten für sechs Personen:
Menge
Bezeichnung
500 Gramm
Topinambur
500 Gramm
Pastinaken
4 kleine
Kartoffeln
1 Bund
Suppengrün
3 kleine
Zwiebeln
4-5 Esslöffel
Olivenöl
3-4 Zehen
Knoblauch
½ Teelöffel
Kurkuma
2-3 Teelöffel
Waldhonig
1-2 Teelöffel
Paprika, rosenscharf
1-2 Teelöffel
Paprika, edelsüß
1-2 Teelöffel
Süßer Senf
Nach Bedarf
Gemüsebrühe
2 bis 2,5 Liter
Wasser
200 Gramm
Schmand
150 ml
Kochsahne
Nach Bedarf
Salz und Pfeffer
150 Gramm
Schinkenwürfel
a.l.
Schwarzbrot
a.l.
Kresse/Petersilie
Arbeitszeit ca. 20Minuten
Kochzeit 20 bis 25 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Kalorien/100g (135 kcal)
Guten Appetit

Mein Beitrag zum Thema „Dienen statt rummotzen“!

Sehr geehrter Herr Wagner,

vielen Dank für Ihre Nachricht an die CDU Deutschlands. Mit folgender Nachricht haben Sie sich an uns gewandt:

A.M. hatte seit 1990 mehr Zeit als zur Genüge um ihrem Kabinettsauftrag,“Schaden vom Volk abzuhalten und dem Volk zu dienen“nachzukommen!
Die aufgekommene Kritik ist kein rummosern, sondern berechtigter Einwand gegen eine Politik, die mit Unions Grundwerten nichts mehr am Hut hat.
Sie ist voll und ganz berechtigt, hat sich leider viel zu lange, wegen A.M’s wegpuschen von fähigen Alternativen und deren Aufbau einer, Schleimspur hinter sich herziehenden, Attrappentruppe und deswegen fehlender Alternativen, aufgespart.
Jetzt, mögliche Wahlschlappen aufzeigend, bricht der Widerspruch mit Macht und völlig zu Recht los.
Ja, A.M. sollte endlich einmal Staat und Union dienen, indem sie schleunigst Platz macht für die schon 20 Jahre notwendige politische Erneuerung der Union, bei Rückbesinnung auf ursprüngliche Grundwerte und Hinwendung zu den wirklichen Problemen unseres Landes und ihres Souverän!
Herzlichst
Gisbert J. Wagner

„Political Correctness “ und linksliberale Mainstreampresse!

Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden!

Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg und anderen Bundesländern vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Vohlksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.

Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.

Unser Land, die hiesige Bevölkerung, haben unter Kriegen, Reparationsleistungen, schlechter Hygiene, zerschlagenen Wirtschafts- und Finanzgrundlagen mindestens genauso gelitten wie es die Menschen in den heutigen Heimatländern „unserer“ Migranten tun.

Weggelaufen sind damals nur die, die entsprechendes Vermögen hatten um sich anderswo, vor allem in England, Amerika, der Schweiz, oder Israel mit ihrem Geld und unseren Reparationsleistungen eine neue Existenz zu schaffen.

Die überwältigende Mehrheit hat mit eigener Hände Arbeit da angepackt, wo sich heute Millionen von Menschen drücken.

Nur so entstanden all die „Wunder“ nach verlorenen Kriegen.

Diese, unsere, Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Und aus der Tatsache, das wir Gottes Auftrag, wie er sich in allen Weltreligionen wiederfindet, folgten.

Sein:“ Gehet hin in alle Welt und macht Euch die Erde untertan“ hat zu den erlebten Wirtschaftswundern und zu Wohlstand in Frieden und Freiheit geführt.

Warum zählen die Aufrufe Eurer Götter, oder Propheten nur dann, wenn es darum geht sich über andere zu erheben?

Weshalb packt keiner von Euch da an, wo aus Eurer Hände und Geistes Anstrengungen, Heil für Euch selbst und Eure Mitmenschen entsteht?

Offensichtlich ist es ergiebiger an vollen Trögen aufgrund anderer Menschen Mitgefühl satt zu werden, denn mit eigenem Geist und eigener Hand die Grundlagen zum Überleben zu schaffen.

Das mag überheblich klingen, doch wer mich etwas näher kennt, weiß, das ich der letzte bin der anderen Menschen nicht ein besseres Leben gönnt. Aber ich spreche auch aus eigener Erfahrung.

Seit Kindheit gezeichnet von einer schweren Krankheit, habe ich trotz permanenter Beeinträchtigungen und Schmerzen nie aufgesteckt, immer nach Vervollkommnung meiner selbst und meiner Arbeit, für mich genauso, wie für jeden anderen gestrebt.

Ich war und bin froh und dankbar dafür, dass ich mir damit das Schicksal vieler ehemaliger Leidensgenossen -Abrutsch in Alkoholsucht, Hartz IV bereits in jungen Jahren, Obdachlosigkeit – ersparen konnte.

Meine Motivation war stets die Dankbarkeit dafür, dass ich in den erlebten schwierigen Kindheitstagen so viel fremde Unterstützung erfahren durfte und anschließend wieder, wenn auch mit Behinderung und vielen Rückschlägen, so weit gesund zu werden, dass ich für keinen anderen, außer für mich selbst, länger Belastung sein musste.

Das war mein Antrieb für berufliches und ehrenamtliches Engagement über einen Zeitraum von 1967 bis heute.

Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass man vergleichbares von jedem erwarten kann und darf.

Aber wir können zumindest erwarten, dass uns unsere Großherzigkeit soweit gedankt wird, dass ein jeder Migrant versucht, sich so gut als möglich in „Unsere Gesellschaft“ zu integrieren und zum Gemeinwohl beiträgt und nicht von uns erwartet das wir unsere Regeln denselben anpassen.

Wenn wir ein solches Leben wollten, dann würden wir nicht nur zum Urlaub machen Ihre Länder aufsuchen, sondern übersiedeln.

Und ich bin mir sicher, dass mit dieser Geistes und Hände Arbeit dort rasch dieselben blühenden Landschaften entstehen würden, wie Sie sie heute hier bei uns vorfinden!

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache.

Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto.

Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Nein, nicht egal, wir möchten das sie dort alle Freiheiten und den Wohlstand finden, welche sie hier suchen.

Aber, die Umstände in ihrer Heimat berechtigen sie nicht von uns falsche Rücksichtsnahme zu erwarten. Wir helfen gerne, und so gut wir können, erwarten aber von Neuankömmlingen, Migranten, dass diese sich unseren Lebensgewohnheiten annähern und nicht Paralellgesellschaften aufbauen, oder gar ihren Glauben über den unseren stellen.

Wir sind tolerant und bereit Muslime, Kopten, Buddhismus, Konfuzius und andere Glaubensrichtungen gleichberechtigt anzuerkennen, erwarten aber von ihnen, das Gleiche für unseren Glauben.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, die erzielten persönlichen Freiheiten durch Hang zu sexuellen und anderen Übergriffen in Frage stellen, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!

Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wie wahr!

Nicht von mir, doch es spricht mir aus der Seele.

Und weil Faßtnacht ist und mich die ganze politische Scheinheiligkeit „unserer Political Correctness “ anòdet möchte ich noch ergänzen:
Wenn Firmen und Menschen den Namen „Neger“ tragen, diesen Namen schon Generationen stolz mit einem Neger im Firmenschild kundtun, deswegen angefeindet werden, dann passt ganz offensichtlich unser linker Mainstream nicht mehr in unser Land.

Neger, Sinti, Roma und Menschen anderer Hautfarben haben viel zu lange für ihre Daseinsberechtigung gekämpft, unsägliche Greuel ertragen um gleichberechtigt zu sein, als das wir uns erdreisten können deren Herkunft, all das erlittene Leid, durch Verschandelung der Herkunftsbegriffe zuzulassen.

Ich wäre stolz darauf als Neger, Sinti, Roma, etc. bezeichnet zu werden.

Bringt dieser Begriff doch, neben all dem Erlebten, den erfolgreichen Kampf für Gleichberechtigung zum Ausdruck, zu dem jeder Neger beigetragen hat!

Alles andere spiegelt den, in unserer Gesellschaft vorhandene Drang zur Verharmlosung und Vermeidung von Geradlinigkeit und mangelnden Eingriffs- und Gestaltungswillen, Verweichlichung und Weichspülung aller Ecken und Kanten, wieder.

Ganz wesentlich für mich ist aber, das Selbstverleugnung unseren Erfolgen im Kampf um Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit stets abträglich ist!

Stellungnahme an den CDU Vorstand

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit 1967 fühle ich mich der Union verbunden.

War bis 1998 aktiv in verschiedenen Parteigliederung in Öffentlichkeits- und Führungsarbeit stark eingebunden.
Berufliche Veränderungen machten dann eine Abkehr vom Ehrenamt zwingend notwendig.

Doch was Merkel uns wertkonservativen Mitgliedern seit Amtsantritt zumutet, spottet jeder Beschreibung.

Der absolute Höhepunkt ist jedoch ihre Politik eines „weiter so“, welche sie aus rein opportunistischen Gründen und zum Erhalt ihrer „Macht“ missbraucht.

Es ist für uns Mitglieder nicht nachvollziehbar, wie es die heutige Führungsmannschaft der CDU zulassen kann, so am Nasenring durch die Manege geführt zu werden.

Die Wahlen haben doch klar gezeigt, wohin die CDU, Dank ihrer heutigen Vorsitzenden, treibt.
Die SPD hat´s vorgemacht, und wir steuern in die gleiche Richtung.

Dringend notwendige politische Entscheidungen werden ausgesessen, oder aber so grottenschlecht getroffen, dass es um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und unserer Nachkommen schlecht bestellt ist.

Ob Energiewende, Banken-, Euro-, Griechenland-, sonstige Schuldnerstaatenrettung, Migration, Grenzöffnung, Flüchtlingspolitik, oder jetzt die Vereinbarungen zu Industrie 4.0 und Digitalisierung zeigen eine deutliche Sprache.

Politische, fach- und sachliche, Analphabeten stricken mit heißer Nadel, ohne jegliche Grundzüge von erfolgreicher Projektarbeit zu beachten.

Hat sich je einer innerhalb der Union die Mühe gemacht zu allen Themen, Best- und Worst – Case Szenarien vor Planung und Umsetzung entsprechender Beschlüsse zu veranlassen oder durchzuführen?

Wir reden im Rahmen der bevorstehenden wirtschaftlichen Veränderungen im Bereich der Digitalisierung und Einführung Industrie 4.0 von einem voraussichtlichen Arbeitsplatzabbau zwischen 40 und 60% bestehender Arbeitsplätze, welche nur marginal durch die Entstehung neuer ausgeglichen werden können.

Und natürlich benötigen wir Facharbeiter, jedoch keine Mitarbeiter aus bildungsferner Migration, wie uns die „große“ Vorsitzende immer weismachen wollte.

Tatsächlich wird es mindestens zwei Generationen dauern, bis sich die seit 2014, gesetzlich höchst umstritten, ungebremst einströmenden „Asylanten“, tatsächlich überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge, in unsere Gesellschaft und Wirtschaft integrieren werden können, so diese es denn – Beispiele siehe türkischstämmige Migration – überhaupt zulassen und nicht in Parallelgesellschaften abrutschen.

Diese ungesetzliche und rechtlich äußerst umstrittene ungesteuerte Grenzöffnung verändert unsere Gesellschaft. Ja, und wie Peter Scholl-Latour zu Recht ausführt, wird es zu einer Nivellierung unseres heutigen gesellschafts-und wirtschaftspolitischen Niveau analog des der Migrantenherkunftsländer kommen.

Weiter absinkende Reallöhne sind deshalb ganz normale Folgen, da es zu einen Anstieg des Arbeitnehmerangebots, bei gleichzeitiger Absenkung der Nachfrage kommen wird.

Binnen der kommenden drei bis vier Jahren werden wir etwa 3,5 bis 4 Millionen Arbeitsplätze, wegen der Digitalisierung, verlieren, ganz zu schweigen von den Millionen Arbeitsplätzen die wir bei vollständiger Nutzung der digitalen Möglichkeiten bis 2025 verlieren.

Und natürlich werden dann ganz andere Ansprüche an unsere Mitarbeiter gestellt werden.

Bildungsferne Mitarbeiter geraten dann ganz ins Abseits, weil gerade auch in den Bereichen Einzel-, Großhandel, Banken, Versicherungen, Industrie die Elektronik verstärkt Einzug hält und besagte Arbeitsplätze überflüssig macht.

Ich habe bereits seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit immer wieder die Erfahrung machen dürfen, dass die zunehmende Elektronik und Datenverarbeitung, einschl. Digitalisierung und Industrie 1.0 – 4.0, unsere Arbeit deutlich anspruchsvoller gemacht und Arbeitsplätze im großen Stil vernichtet hat.
Aufgrund meiner Tätigkeiten in den Bereichen Fertigungs-, Qualitäts-, Serviceoptimierung, Wertanalyse und Design to Cost Aktivitäten, wurden, zum Erhalt von verbleibenden Arbeitsplätzen innerhalb der EU und NAFTA, Aktivitäten erbracht, die im Mittel 25 bis 45% der bestehenden Arbeitsplätze vernichtet, oder aber nur aufgrund der Substitution der bestehenden, mittels Umsatzerweiterung zumindest z.T. erhalten, wurden.

Nur, wirtschaftlicher Aufschwung wird mit zunehmendem internationalem Wettbewerb, immer schwieriger und teurer, aufrecht zu erhalten.

Mag sein das man mich als Pessimisten verschreit.

Doch meine Arbeit zeigt auf, dass wir noch nicht einmal am Anfang der Umsetzung bestehender Gestaltungsmöglichkeiten angelangt sind.

Gerade bin ich an der Planung neuer Produktionssysteme in unserer Industrie und diese lassen erkennen, dass hier „Arbeitsplatzoptimierungsmöglichkeiten“ ergeben, welche zu einer bis zu 600 Prozent höheren Effizienz in einem Industriebetrieb führen. Heißt nichts anderes, als dass zukünftig von heute sechs Arbeitsplätzen gerade mal einer verbleibt.

Wieviele Arbeitsplätze im Einzel- und Großhandel werden bei konsequenter Umsetzung vorhandener Digitalisierung und Technologie wohl zum Umsetzungsende noch gegeben sein, 30 bis 40%, oder 15 anstatt heute 32 Millionen?

Konsequent umgesetzt, wird am Ende, wenn überhaupt lediglich ein Mitarbeiter je Einzelhandelsunternehmen verbleiben.

Automatische Regalbeschickung, Abrechnung und Bezahlung über inteligente, im Einkaufswagen befindliche Abrechnungssysteme, bringen es mit sich das, wenn überhaupt, nur noch ein Mitarbeiter eine oder mehrere Anlagen, Betriebe überwacht.

In den 70/80er Jahren konnte ich in unserem Kreisverband durchsetzen, dass zu den damals anstehenden Problemen, ein- bis zweimal je Quartal, Klausurtagungen erfolgten, die entsprechende Empfehlungen an die Parteiführung aussprach.

Nur, heute, wo es zwingend erforderlich wäre sich den Zukunftsthemen zu stellen erleben wir de facto politischen Stillstand.

Das ist nicht mehr meine politische Heimat, tut mir leid.

Die Merkel CDU ist nurmehr mit den im Duden abgebildeten Adjektiven für Opportunistisch – angepasst, chamäleonartig, prinzipienlos, wetterwendisch; konformistisch; gesinnungslos – zu beschreiben.
Ich werde der Führung noch wenige Zeit einräumen um Aussagen zu den Zukunftsthemen zu treffen.

Ein „weiter so“, mit gewohnt opportunistisch geprägtem Aussitzen werde ich dann mit meinem Austritt aus der CDU quittieren, und hoffe darauf, dass es die heute noch schweigende Mehrheit innerhalb der Union mir gleichtut.

Das was nötig wäre, ist eine deutsche und europäische Zukunftsthemendiskussion auf allen Parteiebenen.

Wie gehen wir mit dem dann auftretenden Arbeitsplatzmangel um, wie mit der, dann für viele unserer Mitbürger fehlenden „persönlichen Daseinsberechtigung“, wie mit der Finanzierung von Arbeitslosigkeit, Sozialversicherungs- und Rentenversicherung?

Wie wollen wir bei zehn – und mehr Millionen fehlenden Arbeitsplätzen die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen und laufende gesellschafts- und allgemeinpolitischen Aufgaben finanzieren?

Müssen wir uns Gedanken über neue Berufstätigkeitskonzepte, bei verringerter Arbeitszeit, bei zumindest gleich hoher Bezahlung Gedanken machen, oder lassen wir es zu, dass amerikanische Beschäftigungsmodelle, mit Zweit- und Drittjobs und Arbeit bis zum tödlichen Zusammenbruch, Einzug bei uns halten?

Müssen wir alternative Entlohnungs- und Sozialversicherungs-, Rentenfinanzierungssysteme entwickeln um soziale Spannungen zu vermeiden?

Müssen wir nicht zwingend notwendig eine bessere Familienpolitik, bei deutlicher Aufwertung des Elternjobs gestalten, um zum einen uns der Alterung unserer Gesellschaft stellen, aber auch und vor allem den Kindern zu ermöglichen eine gesunde und gute Ausbildung im intakten Elternhaus, und ohne Armutsängste zu erleben?

Was geben uns unsere Werte für unseren gesellschaftlichen Umgang vor?

Ist es zukünftig weiterhin opportun lediglich seinen Ellenbogen zu vertrauen, oder sind wir nicht unserer Umwelt und Gesellschaft zumindest genauso verpflichtet wie dem Eigennutz?

Wir stehen an der Weggabelung einer neuen wirtschaftlichen und sozialen Revolution. Wenn wir wollen, dass uns diese nicht unvorbereitet, analog der zum 19ten Jahrhundert überrollt, müssten wir uns diesen Themen bereits vor zehn, nein, 20 bis 25 Jahren gestellt haben. Jeder Tag der ohne eine Beschäftigung mit den anstehenden Fragen vergeht, ist einer mit gravierender Auswirkung auf unsere und unserer Nachkommen Zukunft.

Zeit, dass sich unsere politischen Parteien auf ihren grundgesetzlich vorgeschriebenen Auftrag, politische Willensbildung zu betreiben, besinnen. Nur darin besteht derer, und unserer CDU/CSU, Daseinsberechtigung.

Natürlich können wir es uns als Christen auch einfach machen, sagen Gott wird es schon richten.

Doch Jesus hat uns gezeigt, dass wir uns als Christen unserer Verantwortung selbst zu stellen haben. Mit,“ gehet hin in alle Welt und machet Euch die Erde untertan“, zeigt er uns klar unsere Verantwortlichkeit auf.

Tun wir das, wie wir es seit über einem Jahrzehnten erleben, nicht, bzw. so grottenschlecht, dann versündigen wir uns an uns selbst und an unseren Nachkommen.

Tut mir leid, aber eine andere Reaktion sehe ich aus den beschriebenen Gründen leider nicht.
Mit freundlichem Gruß
Gisbert J. Wagner