Ohne Kommentar, dafür aber mit umso größerem Magengrimmen

Frankreich kann über GroKo jubilieren – zum Nachteil Deutschlands

Nun geht Martin Schulz also doch ins Kabinett und wird Außenminister. Die Europapolitik soll gestärkt werden. Im Élysée-Palast knallen schon die Champagnerkorken, denn endlich könnte der französische Präsident sein Ziel erreichen.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article173332830/GroKo-Frankreich-kann-jubilieren-zum-Nachteil-Deutschlands.html


Empfohlen von WELT News für Android
https://play.google.com/store/apps/details?id=de.cellular.n24hybrid

LEVER KÖTTBULLAR MED NUDLAR

4 Brezel/n, Laugenbrötchen
4 Knoblauchzehen
1 mittelgroße Zwiebel
50 Gramm Butter
60 Gramm Milch
300 Gramm Rinderleber

3 El Olivenöl
2 Eier Größe „L“
1 Schalenabrieb Zitrone

Ad Liberta Italienische Kräuter/Schnittlauch

3 Lorbeerblätter

Ad L.Kapern
1 TLMajoran
Ad Liberty Thymian
Ad Liberty Muskatnuss

250 Gramm Champion braun
250 Gramn Tomatenstücke
100 ml Sahne
1/4 Apfel

Ad Liberty Chilli Schote
Ad Liberty Paprika scharf
Ad Liberty Pfeffer
Ad Liberty Salz
Ad Liberty Tabasco
Ad Liberty Kukuma
Ad Liberty Rinderbrühe
100 ml Trockenen Weißwein Chardonnay/Riesling
Ad Liberty Honig
Ad Liberty Kartoffel-/

Für die Spätzle
400 Gramm Spätzlemehl
4 „L“ Ei
1 Tl Salz
250 ml Wasser

2 – 3 Litter Salzwasser
Butter

Zubereitung Lever Köttbullar:

Brezeln/Brötchen in kleine Würfel schneiden. Knoblauch und Zwiebeln sehr klein würfeln , leicht in einer Pfanne mit der Butter anschwitzen und dazugeben. Milch , Eier, Zitrone, Kräuter und Gewürze durch kräftiges Kneten einarbeiten. Gut 10 Minuten ziehen lassen. Leber mit Pürierstab cremig pürieren und unter die Masse heben. Nun kleine Knödel formen und in siedender, nicht kochender Fleischbrühe ca. 8 – 10 Minuten ziehen lassen. Je nach Größe kann man die Knödel als Suppeneinlage, zu Sauerkraut oder in Scheiben geschnitten und in der Pfanne gebacken essen. Arbeitszeit: Koch-/Backzeit: Ruhezeit: ca. 30 Min. ca. 10 Min. ca. 10 Min. Schwierigkeitsgrad: normal Kalorien p. P.: keine Angabe

Zubereitung Spätzle:
Mehl, Salz und Eier in einer Schüssel zusammenrühren (von Hand oder mit Rührgerät). Wasser langsam einrühren, bis ein leicht zäher Teig entsteht. Das kann man feststellen, wenn man einen Kochlöffel durch den Teig zieht und die Masse leichten Widerstand gibt. Dann den Teig ca. 15 Minuten stehen lassen und danach nochmals kurz durchrühren, der Kleber im Mehl zieht noch nach und festigt etwas, evtl. noch 1 – 2 TL Wasser hinzufügen.

In der Zwischenzeit Wasser im Topf erhitzen und Salz hinzufügen. Eine Schüssel für die fertigen Spätzle bereitstellen, etwas Butter hineingeben. Erst wenn das Wasser kocht, wird der Teig in den Spätzlehobel gefüllt und gleich ins kochende Wasser hineingehobelt. Kurz aufkochen lassen, wenn die Spätzle nach oben kommen, sofort mit dem Schaumlöffel herausheben und in die Schüssel geben. So lange den Vorgang wiederholen, bis aller Teig aufgebraucht ist.

Die Spätzle zum Warmhalten solang in den warmen Backofen stellen. Wenn alle Spätzle fertig sind, sofort servieren.
Zubereitung Sauce:
Öl erhitzen, in Würfel geschnittene Zwiebel anbraten, zwei Knoblauchzehen durch Knoblauchpresse zum Ende des Anbratens der Zwiebeln zugeben.
Feingehackte Apfelstücke und gewürfelte Champion zugeben und gut anbraten. Kräuter und Gewürze zufügen, Köttbullar kurz mit anbraten und mit Weißwein ablöschen. Honig einrühren.
Weißwein weitestgehend reduzieren, Tomatenstücke und ca. 150 ml der Kloßbrühe zufügen. Scharf abschmecken. Alles etwa 8 Minuten bei niedriger Hitze bei ständigem Rühren köcheln lassen.
Sahne zugeben und 2 – 3 Minuten erhitzen. Anschließend abschmecken und leicht andicken.

Soße und Spätzle vereinen und alles noch 2 – 3 Minuten bei schwacher Hitze wärmen.
Warm servieren und mit frischer Petersilie dekorieren.

Njut av din maltid
Guten Appetit!

GroKo steht – doch die Hoffnung stirbt zuletzt!

Die CDU unter Merkel ist nurmehr ein Schatten ihrer selbst!
Nach den GroKo Verhandlungen steht fest: sie ist unter Merkel lediglich „opportunistisch, angepasst, chamäleonartig, prinzipienlos, wetterwendisch; konformistisch; gesinnungslos“ geworden.

Hoffen wir das die SPD Basis, Merkel ein politisches Ende bereitet. Denn der von Merkel installierte Führungskern der CDU ist ein Abklatsch ihrer unfähigen Vorsitzenden und unfähig das Notwendige für die Union zu tun.

Die Ost-Berliner Kaderschmiede hat leider späte Hinterlassenschaft in Merkels Kanzlerschaft gefunden.

Die ehemaligen SED Vorsitzenden, Ulbricht und Co, allen voran Merkel´s großes Vorbild, Honecker, klatschen heftig Applaus.

Aufstehen und diese Frau in die Uckermark senden, bevor Scholz, Schulz, Nahles und Consorten Deutschland unter Macron´s Fittische stellt und mit dem hier vorhandenen Volksvermögen in Europa um sich wirft!

Friedrich Merz, und alle Wertkonservativen, ab in die Startlöcher!!!

Ansonsten sehen wir die Union bei den nächsten Wahlen mit einem Stimmenanteil, analog den heutigen SPD Werten und eine erneute Zunahme der Parteien am rechten Rand!

Aber vielleicht zerlegen die Italiener als nächstes Land die Europäische Union?

Doch am wahrscheinlichsten ist, dass Olaf Scholz, Martin Schulz und Merkel tief in die Taschen der Bundesbürger greifen, um die Schuldenländer Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Spanien, Portugal, Zypern und alle neu aufgenommenen Ost-Staaten fiskalisch zu entlasten und somit den drohenden europäischen Verfall aufzuhalten.

So wie es Wolfgang Schäuble eigentlich bereits bei der Umsetzung der europäischen Verträge, der Wiedervereinigung und auch bei Euro- und Griechenlandrettung“ grottenschlecht vorgemacht hat. Einfach tief in die Taschen der arbeitenden Bevölkerung gegriffen, andere Gruppen, insbesondere die 10% in unserem Land die gut 90 % des Volksvermögens halten, weitestgehend außen vor gelassen.

Nicht falsch verstehen, ich bin für die Europäische Union. Als Global Player habe ich das jahrzehntelang bewiesen.
Doch bitte nicht um jeden Preis, denn am Ende nivellieren wir unsere Errungenschaften der letzten Jahrzehnte auf das Niveau der heutigen Schuldenstaaten.

Damit ist keinem gedient!

Und Frieden sichern wir nur, wenn wir neben den eigenen Interessen auch die unserer Nachbarn, insbesondere auch die der Russen im Auge behalten.

„Du sollst Deinen Nächsten lieben“ – der Zusatz „wie Dich selbst“, wird heute leider allzu oft im politischen Alltag unterschlagen!

Abgeordnete als Lobbyisten

So ist das, wenn unreife Menschen versuchen Politik zu gestalten.

Anstatt sachlich alle Für und Wider auszuwerten um dann gezielt und verantwortlich, politisch Zukunftsaufgaben abzuarbeiten, springt man opportunistisch von Politikeld zu Politikfeld.

Man selbst hat ja nichts zu befürchten. Wenn etwas schief geht trifft es eh nur die „niederen“ 20% der eigenen Bevölkerung.

Vielleicht erschließt sich einem das Unverständnis der „rechten Verweigerer“, wenn man die Geschichte sozial schwacher Kreise, auch und insbesondere nach der Wiedervereinigung betrachtet.

Immer schon hat „soziale“ Überfrachtung des Bundeshaushalts sich in Krisenzeiten, wirtschaftlichen Schwächephasen negativ auf „Bedürftige“ ausgewirkt, siehe Agenda 2010, etc..

Soziale Überfrachtung führt zudem immer zu Einbußen bei allen – steigende Staatsverschuldung, .– Staatsquoten und was das Schlimmste daran ist, zu immer weniger politischer Zukunftsfähigkeit des eigenen Landes, der eigenen Bevölkerung, – siehe Entwicklung von Staatsverschuldung und Arbeitslosigkeit seit 1989.

Die eigentliche Rache solch „moralisch guter Taten“ beginnt schleichend.

Da, steigen Primärkosten und Lebenshaltung, gleichzeitig fallen Reallöhne und -einkommen.

Bis dann die große Keule folgt, Erhaltungsrückstände und Begrenzung sogenannter sozialer Wohltaten eingestehen, dass auch noch so geschmiert laufende Wirtschaften nur über endliche monetäre Mittel verfügen.

Ist es also nicht moralisch geboten vor der Schaffung solch erkennbarer Risiken die Auswirkungen auf die eigene Bevölkerung zu überprüfen und zumindest im Zweifel der Umsetzbarkeit geltendes Recht anzuwenden anstatt mit seinen Entscheidungen einen nicht endend wollenden Run der Begehrlichkeiten zu wecken?

Unsere Politiker haben es verlernt politisch sach- und fachgerecht und mit dem Mindestmaß der Überprüfung ihres Handelns zu agieren.

Sie hoppeln zwei Schritte vor und bald danach fünfe zurück.

Weil, nur zu reagieren, wo empirische Auswahl und Planung der Einsatzmittel, nurmehr von Lobbyistenverbänden geschieht, ausschließlich als Mittel der Wahl stets in die Sackgasse führt, führen muss.

Politiker heute, wegen fehlender gesetzlicher Regelungen, größtenteils selbst, über lukrative Nebeneinkommen, längst Teil der Lobbyistenverbände geworden sind.

Niemand ist neidisch auf doppelte oder hohe Einkommen.

Doch muss nicht gerade bei Menschen in hoher politischer Verantwortung, der Grundsatz von Staatsdienern, hinsichtlich eingeschränkter Möglichkeit von Doppelverdienst gelten, wie es jeden „kleinen Beamten“ trifft der i.a.R. jeden 450€ Nebenerwerb abgelehnt bekommt?

Beamtenstatus, Entlohnung und Alterssicherung wurden explizit so ausgelegt, dass Beamte so abgesichert werden, dass eine Beeinflussungsgefahr von außen dem Grunde nach ausgeschlossen wird.

Das gilt im besonderen für die sehr gut, über drei steuerlich vergünstigte staatliche Einkommensarten, abgesicherten Abgeordneten und politisch Verantwortlichen.

Da ist es ein Gebot der Stunde, dass Nebenverdienste von Grunde auf zu verbieten sind!

Vielleicht kehrt dann auch wieder das so notwendige politische Verantwortungsvewußtsein in diese „Abgeordneten und Regierungsmitglieder“ ein?

Arbeitsmarkt „Morgen“

Digitalisierung bedroht über drei Millionen Jobs. Die Digitalisierung kostet nach einer aktuellen Studie des IT-Verbands Bitkom etwa 3,4 Millionen Arbeitsplätze, weil Roboter und Algorithmen viele Arbeiten übernehmen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. 500 deutsche Unternehmen wurden befragt, jede zehnte Stelle der insgesamt 33 Millionen Beschäftigten könnte in den nächsten 5 Jahren wegfallen. Banken, Versicherungen oder der Chemie- und Pharmabranche drohen laut Bitkom-Präsident Achim Berg eine ähnliche Entwicklung. Jedes vierte Unternehmen sieht sogar seine Existenz bedroht. Noch weitere 50% dieser Arbeitsplätze in Gefahr.

Warsteiner Brauerei entlässt Mitarbeiter, Bierabsatz in Deutschland 2017 um 2,5 Prozent gesunken. In einem Interview mit dem Handelsblatt (nur für Abonnenten) sagte Warsteiner-Finanzchef Carsten Rockholtz, dass man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren wolle, dem Bierbrauen. Dabei soll es einen Stellenabbau von maximal 240 Mitarbeitern von insgesamt 1.500 geben. Auch vier Getränkegroßhandels-Unternehmen sowie zehn Getränkemärkte stehen zum Verkauf. Seit 1993 hat sich der deutsche Bierabsatz um 18,6 Millionen Hektoliter oder 16,6 Prozent verringert, allein im letzten Jahr um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

-Nachdigall ick hör dir tapsen-!

Werden wir im Sommer dann mit den wahren ‚Schuldenproblemen der „- C (ypress) -F (rance)- G (reece)- I (taly) -I (reland) – S (pain) – P (ortugal) “ Eurostaaten konfrontiert und stehen dann in direkter Mithaftung, dank verstärkter Bemühungen Centeno´s, Draghi´s, Macron´s nebst anderer betroffener Staatenlenker?

Was haben wir dagegen zu setzen?

Schulz, der seit jeher mehr europäischer Politiker als Deutscher Patriot ist in der Umarmung einer total entrückten A. Merkel, die sich eher als Weltbürger begreift, denn als verantwortungsvolle Kanzlerin?

Manch einer wird in den kommenden Monaten seine Konten vorsorglich auflösen und das negativverzinste Guthaben in Hartwährungen „Beton, Gold, etc.“ umwandeln.

Mit Recht, denn kommt die europäische Bankenhaftung, stehen Deutsche Banken voll in der Haftung für die Schulden von ruinösen Geldhäusern aus zuvor beschriebenen Staaten.

Und mit den Banken stehen dann die Guthaben der deutschen Bankkunden für die Rettung der Pleitiers gerade.

Mal gespannt wohin die Reise geht?

Merkel ist zu schwach sich in Europa durchzusetzen und mit Schulz und der SPD an ihrer Seite, wird sie ihren inneren Wünschen nachgeben, anschließend, wie im Falle der Aufnahme von Flüchtlingen, erneuerbare Energien, Griechenlandrettung uvm., behaupten es sei alles in bester Ordnung und sie würde das jederzeit wieder so tun.

Auch wenn ich nicht gerade ein Fan der FDP bin, doch in einem muss ich deren Chef Lindner Recht geben.

Mit dieser Frau an der Spitze kann eine dringend notwendige politische Erneuerung niemals gelingen.

Statt zu agieren, Probleme beherzt und ausgereift anzugehen, reagiert sie nur auf sich abzeichnende Probleme.

Vergisst dabei, wegen fehlender Professionalität, bzw. eigener Unfähigkeit, leider immer wieder ihre „Lösungen“ auf mittel- und langfristige Reaktionen zu prüfen.

So kommt nur „politischer Schrott“ zustande, was wir in allen Fällen deutlich erkennen müssen!

Ob Energiewende, Griechenlandrettung, Eurorettung, oder bald in Fragen europäischer Bankensicherungssysteme, immer zahlt der deutsche Staatsbürger drauf.

Betroffen sind vor allem die kleinen Leute, weil Inflation, explodierende Lebenshaltungs-, Stromkosten, seit 20 Jahren fallende Reallöhne, Zinsverluste auf Sparvermögen, verlorene soziale Absicherungssysteme die große Masse unseres Volkes betreffen.

Unter der Regierung Merkel es mittlerweile, massiv verstärkt, selbst bis in die Mittelschicht, zu Obdachlosigkeit und sozialem Absturz kommen.

Energieversorgung zum Luxusgut gereicht und so 100 Tausende Menschen, jeder fünfte deutsche Haushalt in Deutschland von Energie-Armut betroffen sind.

Während sie Ackermann und den 10%Reichen unseres Landes die Füße leckt, schauen die restlichen 90% in die Tüte.

Drinnen ist nicht einmal mehr die vermutete Luft, weil alle Merkel Maßnahmen der Tüte den Boden raubten, unsere und unserer Kinder Zukunft verspielten.

Zeit, dass dieses auch innerhalb der Union so erkannt wird und eine Neubestimmung der Union Werte erfolgt.

Problemstellung ist leider, dass die zwischenzeitlich verantwortlichen Landesfürsten, nicht Manns genug und Willens sind, sich gegen den Merkel Clan aufzulehnen, bzw. fest darin eingebunden sind.

Zeit für die Basis der Union um geschlossen aufzustehen und eine Systemwende zu generieren.

Politik für unsere und unserer Nachkommen Zukunft, für mehr Chancengerechtigkeit, Subsidiarität und Umsetzung des Tragfähigkeitsprinzips, alles Werte, für die meine Union bis Merkel stand, die seither weitestgehend verloren gingen ohne vernünftig substituiert worden zu sein, zu entwickeln!

Digitalisierung, Industrie 4.0, sich ankündigende, kurzfristig zu erwartende Wirtschaftsflauten, hohe Arbeitslosigkeit -trotz voller Auftragsbücher, fehlende Fachkräfte, schlechte Bildungssysteme, nicht nur, aber auch wegen hoher Migration, Kohortenfertifalität, Bevölkerungsentwicklung, Probleme bei Renten-, Krankenversicherungs- und sonstiger Sozialversicherungssysteme, Flüchtlingsnachzug, weiterhin drohende Flüchtlingswellen, europäische Finanzkrise in mindestens den zuvor genannten Staaten, drohende weitere europäische Osterweiterung und damit Einzug in den Vorgarten Russlands, erwarten tragfähige kurzfristige, mittel- und langfristig abgesicherte politische Entscheidungen und umgesetzte Maßnahmen.

Uns fehlt die Zeit um fünf weitere Jahre Stillstand zu erfahren!

Nicht mehr meine Union?

merkel-altmaier

Liebe Julia Klöckner, Merkelíàner,

dieser Beitrag spricht vielen Wertkonservativen, einschließlich mir, aus voller Seele.
Viele Gespräche mit ehemals aktiven Union´lern, bestätigen den dargestellten Eindruck und meine Überzeugung, dass mit Merkel ein Ausverkauf der Unionswerte stattfand.
Chancengerechtigkeit, Subsidiaritäts-, Tragfähigkeitsprinzip, Toleranz u.v.m. blieben unter Merkel und ihrem Ganzkörperkondom tragenden Clan auf der Strecke.

Leider!

Doch in einem Punkt widerspreche ich besagtem Artikel.

Unter Merkel ist die Union nicht per se nach links gerückt.

Wo ist der christlich geprägte Arbeitnehmerflügel innerhalb der Union noch zu finden, wo der Wirtschaftsflügel, wo Werteliberalismus, oder die Ausrichtung auf eine gute Zukunft voller Chancengerechtigkeit?

Wo sind Geissler´s-, Blüm´s-, Nell-Breuning`s-, Ketteler`s-, Kant´s-, Pieroth’s, Biedenkopf`s-, Strauß´s-, Kohl´s – Ideen der geistig moralischen Wende, etc. geblieben?

Immer mehr Menschen werden in unserer Gesellschaft „sozial aussortiert“.

Ob, in prekären Arbeitsverhältnissen, oder in der Form das sie in Armut abrutschen, ist nicht mehr die Frage.

Nein, in Wirklichkeit steht die Union unter Merkel für keine Grundrichtung mehr ein.
Sie ist beliebig geworden!

Dem Zeitgeist zugewandt, oder besser gesagt opportunistisch geprägt, steht sie – ja, für was eigentlich noch -?

Der Duden beschreibt wunderbar den heutigen Zustand dieser Union, indem er opportunistisch als: „angepasst, chamäleonartig, prinzipienlos, wetterwendisch; konformistisch; gesinnungslos“ bezeichnet.

Das ist leider zwischenzeitlich auch mein Eindruck einer vormals gelebten Volkspartei, voller innerer Werte.

Nie war ich konservativ im rückwärtsgewandten Denken, eher stets hinterfragend, was erhaltenswert und welche Veränderungen notwendig sind, um ein gerechtes Zusammenleben in unserem Land zu gewährleisten. In manchen Dingen dem damaligen Zeitgeist um Jahrzehnte voraus.

Deshalb bin ich seit frühester Jugend Mitglied in dieser Partei, habe mich fast 30 Jahre ehrenamtlich darin stark engagiert.

Heute frage ich mich, was hält mich noch darin?

Warum die Union noch wählen?

Vielleicht, weil ich die Hoffnung nicht aufgegeben habe, dass sich Merkel und Merkel`ianer rasch erledigen werden.

Vor allem aber, weil es keine andere politische Gruppierung gibt, der ich mehr zutraue als dieser Union.

Auch wenn ich dieses Zutrauen mehr und mehr verliere!

Dank Merkel hat sich, wie uns die Zukunft wohl zeigen wird, die Union zukunftsunfähig gemacht und sich zu einer beliebig austauschbaren Größe innerhalb deutscher Politik entwickelt!

Das ist schade, weil es, nicht nur meiner Meinung nach, gerade vor dem Wechsel in ein digitales Zeitalter, wegen zunehmendem Neoliberalismus und Egoismus, mit einhergehenden gravierenden politischen Herausforderungen, notwendig wäre einer wertepolitische Grundausrichtung in unserer Bevölkerung das Wort zu reden.

Wer das nicht glaubt, der muss nur in Richtung unserer Vorbildnation, der USA, China, oder nach Russland schauen.

Und auch um klar zu machen das Toleranz immer teilbar sein muss.
Der Standpunkt anderer Menschen nie dazu führen darf, diese als rechtsnational oder rassistisch zu bezeichnen und linkspopulistisches Gedankengut zu verniedlichen, dabei die wahren Hintergründe für das Verhalten der Menschen auszublenden.

Wer die Zukunft positiv gestalten will, muss immer auch Vergangenheit und Gegenwart im Auge behalten.
Wissen, was man opfert wenn man Veränderungen durchsetzt und was solche Veränderungen für die betreffenden Menschen bedeutet.

Das die Union unter Merkel diese Fähigkeit verloren hat, das werfe ich allen heutigen Verantwortungsträgern dieser, „meiner“, Union vor.

Beliebigkeit dient nur dem Personenkult, nicht der Umsetzung politischer Verantwortung!

Das hat sich Merkel, und offensichtlich auch die breite Masse ihres Clans, ganz offensichtlich von Merkels großem Ostvorbild und den letzten sechs Jahren Kohl abgeschaut.

Opportunist eben, durch und durch!

Was wir dringend benötigen ist ein Aufstand der Unionsbasis, gegen eine Führungskultur, die nur dazu dient die Führungspersonen gegen Wettbewerb abzusichern.
Eine Kultur verhindert, die den opportunistischen und egoistischen Zielen Einzelner mehr Gestaltungsraum einräumt, als der Zukunftsfähigkeit gelebter christlicher Politik!

Dafür versuche ich zu werben, rufe jeden Interessierten dazu auf diese benötigte Veränderung zu erzwingen.