Arbeitsmarkt „Morgen“

Digitalisierung bedroht über drei Millionen Jobs. Die Digitalisierung kostet nach einer aktuellen Studie des IT-Verbands Bitkom etwa 3,4 Millionen Arbeitsplätze, weil Roboter und Algorithmen viele Arbeiten übernehmen, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet. 500 deutsche Unternehmen wurden befragt, jede zehnte Stelle der insgesamt 33 Millionen Beschäftigten könnte in den nächsten 5 Jahren wegfallen. Banken, Versicherungen oder der Chemie- und Pharmabranche drohen laut Bitkom-Präsident Achim Berg eine ähnliche Entwicklung. Jedes vierte Unternehmen sieht sogar seine Existenz bedroht. Noch weitere 50% dieser Arbeitsplätze in Gefahr.

Warsteiner Brauerei entlässt Mitarbeiter, Bierabsatz in Deutschland 2017 um 2,5 Prozent gesunken. In einem Interview mit dem Handelsblatt (nur für Abonnenten) sagte Warsteiner-Finanzchef Carsten Rockholtz, dass man sich auf das Kerngeschäft konzentrieren wolle, dem Bierbrauen. Dabei soll es einen Stellenabbau von maximal 240 Mitarbeitern von insgesamt 1.500 geben. Auch vier Getränkegroßhandels-Unternehmen sowie zehn Getränkemärkte stehen zum Verkauf. Seit 1993 hat sich der deutsche Bierabsatz um 18,6 Millionen Hektoliter oder 16,6 Prozent verringert, allein im letzten Jahr um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

-Nachdigall ick hör dir tapsen-!

Werden wir im Sommer dann mit den wahren ‚Schuldenproblemen der „- C (ypress) -F (rance)- G (reece)- I (taly) -I (reland) – S (pain) – P (ortugal) “ Eurostaaten konfrontiert und stehen dann in direkter Mithaftung, dank verstärkter Bemühungen Centeno´s, Draghi´s, Macron´s nebst anderer betroffener Staatenlenker?

Was haben wir dagegen zu setzen?

Schulz, der seit jeher mehr europäischer Politiker als Deutscher Patriot ist in der Umarmung einer total entrückten A. Merkel, die sich eher als Weltbürger begreift, denn als verantwortungsvolle Kanzlerin?

Manch einer wird in den kommenden Monaten seine Konten vorsorglich auflösen und das negativverzinste Guthaben in Hartwährungen „Beton, Gold, etc.“ umwandeln.

Mit Recht, denn kommt die europäische Bankenhaftung, stehen Deutsche Banken voll in der Haftung für die Schulden von ruinösen Geldhäusern aus zuvor beschriebenen Staaten.

Und mit den Banken stehen dann die Guthaben der deutschen Bankkunden für die Rettung der Pleitiers gerade.

Mal gespannt wohin die Reise geht?

Merkel ist zu schwach sich in Europa durchzusetzen und mit Schulz und der SPD an ihrer Seite, wird sie ihren inneren Wünschen nachgeben, anschließend, wie im Falle der Aufnahme von Flüchtlingen, erneuerbare Energien, Griechenlandrettung uvm., behaupten es sei alles in bester Ordnung und sie würde das jederzeit wieder so tun.

Auch wenn ich nicht gerade ein Fan der FDP bin, doch in einem muss ich deren Chef Lindner Recht geben.

Mit dieser Frau an der Spitze kann eine dringend notwendige politische Erneuerung niemals gelingen.

Statt zu agieren, Probleme beherzt und ausgereift anzugehen, reagiert sie nur auf sich abzeichnende Probleme.

Vergisst dabei, wegen fehlender Professionalität, bzw. eigener Unfähigkeit, leider immer wieder ihre „Lösungen“ auf mittel- und langfristige Reaktionen zu prüfen.

So kommt nur „politischer Schrott“ zustande, was wir in allen Fällen deutlich erkennen müssen!

Ob Energiewende, Griechenlandrettung, Eurorettung, oder bald in Fragen europäischer Bankensicherungssysteme, immer zahlt der deutsche Staatsbürger drauf.

Betroffen sind vor allem die kleinen Leute, weil Inflation, explodierende Lebenshaltungs-, Stromkosten, seit 20 Jahren fallende Reallöhne, Zinsverluste auf Sparvermögen, verlorene soziale Absicherungssysteme die große Masse unseres Volkes betreffen.

Unter der Regierung Merkel es mittlerweile, massiv verstärkt, selbst bis in die Mittelschicht, zu Obdachlosigkeit und sozialem Absturz kommen.

Energieversorgung zum Luxusgut gereicht und so 100 Tausende Menschen, jeder fünfte deutsche Haushalt in Deutschland von Energie-Armut betroffen sind.

Während sie Ackermann und den 10%Reichen unseres Landes die Füße leckt, schauen die restlichen 90% in die Tüte.

Drinnen ist nicht einmal mehr die vermutete Luft, weil alle Merkel Maßnahmen der Tüte den Boden raubten, unsere und unserer Kinder Zukunft verspielten.

Zeit, dass dieses auch innerhalb der Union so erkannt wird und eine Neubestimmung der Union Werte erfolgt.

Problemstellung ist leider, dass die zwischenzeitlich verantwortlichen Landesfürsten, nicht Manns genug und Willens sind, sich gegen den Merkel Clan aufzulehnen, bzw. fest darin eingebunden sind.

Zeit für die Basis der Union um geschlossen aufzustehen und eine Systemwende zu generieren.

Politik für unsere und unserer Nachkommen Zukunft, für mehr Chancengerechtigkeit, Subsidiarität und Umsetzung des Tragfähigkeitsprinzips, alles Werte, für die meine Union bis Merkel stand, die seither weitestgehend verloren gingen ohne vernünftig substituiert worden zu sein, zu entwickeln!

Digitalisierung, Industrie 4.0, sich ankündigende, kurzfristig zu erwartende Wirtschaftsflauten, hohe Arbeitslosigkeit -trotz voller Auftragsbücher, fehlende Fachkräfte, schlechte Bildungssysteme, nicht nur, aber auch wegen hoher Migration, Kohortenfertifalität, Bevölkerungsentwicklung, Probleme bei Renten-, Krankenversicherungs- und sonstiger Sozialversicherungssysteme, Flüchtlingsnachzug, weiterhin drohende Flüchtlingswellen, europäische Finanzkrise in mindestens den zuvor genannten Staaten, drohende weitere europäische Osterweiterung und damit Einzug in den Vorgarten Russlands, erwarten tragfähige kurzfristige, mittel- und langfristig abgesicherte politische Entscheidungen und umgesetzte Maßnahmen.

Uns fehlt die Zeit um fünf weitere Jahre Stillstand zu erfahren!

Nicht mehr meine Union?

merkel-altmaier

Liebe Julia Klöckner, Merkelíàner,

dieser Beitrag spricht vielen Wertkonservativen, einschließlich mir, aus voller Seele.
Viele Gespräche mit ehemals aktiven Union´lern, bestätigen den dargestellten Eindruck und meine Überzeugung, dass mit Merkel ein Ausverkauf der Unionswerte stattfand.
Chancengerechtigkeit, Subsidiaritäts-, Tragfähigkeitsprinzip, Toleranz u.v.m. blieben unter Merkel und ihrem Ganzkörperkondom tragenden Clan auf der Strecke.

Leider!

Doch in einem Punkt widerspreche ich besagtem Artikel.

Unter Merkel ist die Union nicht per se nach links gerückt.

Wo ist der christlich geprägte Arbeitnehmerflügel innerhalb der Union noch zu finden, wo der Wirtschaftsflügel, wo Werteliberalismus, oder die Ausrichtung auf eine gute Zukunft voller Chancengerechtigkeit?

Wo sind Geissler´s-, Blüm´s-, Nell-Breuning`s-, Ketteler`s-, Kant´s-, Pieroth’s, Biedenkopf`s-, Strauß´s-, Kohl´s – Ideen der geistig moralischen Wende, etc. geblieben?

Immer mehr Menschen werden in unserer Gesellschaft „sozial aussortiert“.

Ob, in prekären Arbeitsverhältnissen, oder in der Form das sie in Armut abrutschen, ist nicht mehr die Frage.

Nein, in Wirklichkeit steht die Union unter Merkel für keine Grundrichtung mehr ein.
Sie ist beliebig geworden!

Dem Zeitgeist zugewandt, oder besser gesagt opportunistisch geprägt, steht sie – ja, für was eigentlich noch -?

Der Duden beschreibt wunderbar den heutigen Zustand dieser Union, indem er opportunistisch als: „angepasst, chamäleonartig, prinzipienlos, wetterwendisch; konformistisch; gesinnungslos“ bezeichnet.

Das ist leider zwischenzeitlich auch mein Eindruck einer vormals gelebten Volkspartei, voller innerer Werte.

Nie war ich konservativ im rückwärtsgewandten Denken, eher stets hinterfragend, was erhaltenswert und welche Veränderungen notwendig sind, um ein gerechtes Zusammenleben in unserem Land zu gewährleisten. In manchen Dingen dem damaligen Zeitgeist um Jahrzehnte voraus.

Deshalb bin ich seit frühester Jugend Mitglied in dieser Partei, habe mich fast 30 Jahre ehrenamtlich darin stark engagiert.

Heute frage ich mich, was hält mich noch darin?

Warum die Union noch wählen?

Vielleicht, weil ich die Hoffnung nicht aufgegeben habe, dass sich Merkel und Merkel`ianer rasch erledigen werden.

Vor allem aber, weil es keine andere politische Gruppierung gibt, der ich mehr zutraue als dieser Union.

Auch wenn ich dieses Zutrauen mehr und mehr verliere!

Dank Merkel hat sich, wie uns die Zukunft wohl zeigen wird, die Union zukunftsunfähig gemacht und sich zu einer beliebig austauschbaren Größe innerhalb deutscher Politik entwickelt!

Das ist schade, weil es, nicht nur meiner Meinung nach, gerade vor dem Wechsel in ein digitales Zeitalter, wegen zunehmendem Neoliberalismus und Egoismus, mit einhergehenden gravierenden politischen Herausforderungen, notwendig wäre einer wertepolitische Grundausrichtung in unserer Bevölkerung das Wort zu reden.

Wer das nicht glaubt, der muss nur in Richtung unserer Vorbildnation, der USA, China, oder nach Russland schauen.

Und auch um klar zu machen das Toleranz immer teilbar sein muss.
Der Standpunkt anderer Menschen nie dazu führen darf, diese als rechtsnational oder rassistisch zu bezeichnen und linkspopulistisches Gedankengut zu verniedlichen, dabei die wahren Hintergründe für das Verhalten der Menschen auszublenden.

Wer die Zukunft positiv gestalten will, muss immer auch Vergangenheit und Gegenwart im Auge behalten.
Wissen, was man opfert wenn man Veränderungen durchsetzt und was solche Veränderungen für die betreffenden Menschen bedeutet.

Das die Union unter Merkel diese Fähigkeit verloren hat, das werfe ich allen heutigen Verantwortungsträgern dieser, „meiner“, Union vor.

Beliebigkeit dient nur dem Personenkult, nicht der Umsetzung politischer Verantwortung!

Das hat sich Merkel, und offensichtlich auch die breite Masse ihres Clans, ganz offensichtlich von Merkels großem Ostvorbild und den letzten sechs Jahren Kohl abgeschaut.

Opportunist eben, durch und durch!

Was wir dringend benötigen ist ein Aufstand der Unionsbasis, gegen eine Führungskultur, die nur dazu dient die Führungspersonen gegen Wettbewerb abzusichern.
Eine Kultur verhindert, die den opportunistischen und egoistischen Zielen Einzelner mehr Gestaltungsraum einräumt, als der Zukunftsfähigkeit gelebter christlicher Politik!

Dafür versuche ich zu werben, rufe jeden Interessierten dazu auf diese benötigte Veränderung zu erzwingen.