Gruppenarbeit

Ängstlich betritt man diesen unsren Gruppenraum

schaut hin und her, sondiert von allen Seiten

noch gestern hätte man nicht daran gedacht im Traum

sich diesen fremden Menschen so zu öffnen –

das eigne Herz zu weiten

Und doch erlebten dankbar wir, bereits am ersten Tag

Das diese Fremde uns wie Freunde werden

nimmt jeder gern in Kauf

Fast keiner sich am End nicht öffnen,

all andern wirklich herzlich mag

die Chemie stimmt, wir teilen Schmerz,

die Trauer, natürlich unsre Freude auch.

Viel Tränen flossen hier in diesen langen Wochen

versuch der Tränen wegen stets gewappnet hier zu sein

voll des Mitgefühls sind wir alle und die Gefühle kochen

denn wenn‘s zur Sache geht, braucht jeder seines Tempo Schein

Viele Wochen gingen so ins Land

Selbst Dieter ist am End bereit – uns Einblick in sein Herz erlauben

ein jeder von uns hier ein Stückchen Heimat fand,

dass jeder dieser Menschen mir am Ende fehlen würd –

mocht ich am Anfang gar nicht glauben

Freundschaften entstanden machten diesen Ort für uns zur Wonne

beim Auseinandergehen ein jeder von uns hatte längst erkannt

was wir erleben durften, wärmte unsre Herzen stärker als die beste Sonne

eine Wohngemeinschaft wäre ideal, und jeder von uns wäre mitgerannt

Doch gilt auch hier wie in ein jedem unsrer Leben

so etwas darf und muss nicht einst zu Ende sein

wenn alle weiterhin ihr Bestes geben

dann wird’s am Ende doch vielleicht dann möglich sein.

Ich sag Euch allen heut – von ganzem Herzen Dank

jede Rose kam aus meinem übervollem Herzen

und freu mich drauf in Kürze –

wieder mal zu sitzen auf dieser Bank

die Hoffnung auf ein baldig´s wiedersehn –

lässt manches mich ertragen

Gibt Kraft mir und ich hoff es geht Euch ebenso

Beim nächsten Wiedersehn –

zu zwei drei wunderschönen Tagen

((©G. J. Wagner, 16.06.2016)

Mein Vaterland

Hieß einst in wohlbekanntem Liede

es, von der Maas bis an die Memel

hoch die Hand und auf zum Siege

von der Etsch bis an den Belt

stell Dein Licht schnell unter‘n Schemel

geh auf Tour werd schnell Gesell

Längst vergessen sollten diese Strophen

sein – auch „über alles in der Welt“

heute zwing‘n uns Katastrophen

Deutschland leih uns schnell ein Zelt

„Am deutschen Wesen,

sollen nun genesen“

ach so viele Staaten heut

wer hier die viele Armut sieht, versteht,

dass sich darob‘, ganz sicher nicht ein jeder freut.

Einigkeit und Recht und Freiheit

vergebt mir bitte und Verzeiht.

Wenn ich zweifle am Verstand.

Für mein deutsches Vaterland

Minderheiten gleiches Recht

während Ackermann und Co.-

in „Merkel’s“ Kanzleramte zecht,

Zehntausende nicht einmal wissen-

hinzulegen sich im Heim.

Singe ich – nur ungern diesen Reim!

Deutschland meiner Väter Stätte

wenn ich was zu sagen hätte

wär vor‘m Gesetze jeder gleich

und ganz egal ob arm ob reich

Tragfähigkeit würd stärker ich einbinden

Milliarden nicht mehr schnell verschwinden

wer zu uns kommt der ist sehr gerne Gast

bis er die Bürgerschaft verdient sich hat.

Mag sein, dass man als Rechts verschreit mich

wird offenkundig dieser Wisch?

Doch sollt im Aug man behalten

Jahrzehnte lang versucht ich zu gestalten

was als „political correctness“, heut gesehn.

All dass, was andrer heut als links verwaltet,

Hab mei’m Glauben nach – in treue – ich gestaltet!

« La loi que je suis » – das Gesetz bin ich!

Französische Geschichte lehrt uns dieser Wisch.

Jedoch auch, was passiert, wenn Herrscher

– über’s Volke sich erheben,

und über grölend Meute sie

– am Ende schwebten.

„…et respice finem“ – denn bedenke das Ende

seit Jahrtausenden schon – belehrt uns diese Redewende.

Nur unsre Obrigkeit das offensichtlich nicht versteht,

Wie anders soll man sonst begreifen, was unsre Kanzlerin begeht?

Gar vielen Menschen geht es gut in diesem, unsrem Land

und, soweit wir heut – auch können schauen,

sind weit und breit Nationen, kaum auf ähnlich gutem Stand.

Doch tun unsrer Kinder Zukunft wir verbauen

wenn wir ein weiter so für uns erlauben

drehn wir an unsrer Kinder Daumenschrauben

wenn wir beschränken nicht was heut geschieht.

Dann wird der alte Spruch mit Recht gefüllt

der das Gesagt von mir umhüllt.

„Wenn ich an Deutschland denke in der Nacht,

werde ich um meinen Schlaf gebracht“!

Verstehn wir das, dann können weiter stolz wir swingen –

Gastfreundlich sein, weltoffen und für Minderheiten gut

Und können unsrem Volk, der Welt, zur Ehre endlich singen

In Zukunft unser deutsches Lied

(©G. J. Wagner, 24.07.2017)

Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch

Süßkartoffel-Auflauf mit Hackfleisch

Die Süßkartoffeln schälen und etwa 15 – 20 Minuten Salzwasser kochen, anschließend in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Knoblauchzehen abziehen und hineinpressen. Die Petersilie fein hacken.

Das Hackfleisch in etwas Öl anbraten, Zwiebel sowie Knoblauch dazugeben und mit Tomatenmark, Salz, 8-10 TropfenTabasco, Paprika edelsüß und Pfeffer würzen. Die gehackte Petersilie untermischen..

In einer Schüssel die Eier mit der Sahne, dem Crème Fraich, 6-8 Tropfen Tabasco, Pfeffer, Paprika rosenscharf und Salz verquirlen.

Der Kontrast aus der Süße der Kartoffel und dem feurig scharfen Rinderhack mit Sahnesauce macht das Gericht erst richtig lecker.

Als vegetarische Alternative bietet sich der Hackfleischersatz mittels Pilzen -Champions, Steinpilzen, Pfifferlingen und Kidney-Bohnen an.

Die Hälfte der Kartoffelscheiben in eine Auflaufformschichten, die Hackmasse darauf verteilen und mit den restlichen Kartoffelscheiben abschließen.

Die Eiermilch darüber gießen.

Den Käse über den Auflauf streuen.

Im vorgeheizten Backofen bei 175 °C etwa 25 Minuten,
Die letzten 10 Minuten auf Grillfunktion

backen.

Sofort servieren.

Zutaten für 4 Portionen:

650 g Süßkartoffel(n) (3Stck)

2 Zwiebel(n)

2 Knoblauchzehe(n)

1 Bund Petersilie

600 g Rinderhackfleisch (vegetarische Alternative: 450 g Pilze n. B, 1 Dose Kidney -Bohnen – mit dem Nicer Dicer kleingehackt, oder wie Hackfleisch gemahlen)

Öl

60 g Tomatenmark

Salz und Pfeffer, Tabasco oder Cheyenne Pfeffer, Paprika Rosen scharf, Paprika edelsüß

2 kleine Ei(er)

200 ml Sahne, 100 ml Crème Fraich

n. B. Käse, geriebener (200 g Edamer gerieben)

Verfasser: GjW1855

Arbeitszeit: ca. 30 Min.

Koch-/Backzeit: ca. 1 Std.

Schwierigkeitsgrad: normal

Kalorien p. P.: 1.067 kcal
“Bon Appetit!“

Meine geliebte Klarinette

canstock4257815

Sie ist aus Holz, hat Klappen und auch Löcher

Hört sich gut an, passt gut zu jedem frohen Spiel

Je mehr du übst, so spielst du umso besser

doch deinen Lippen geht es niemals besser,

im Fall du bläst sie allzu viel

 

16 Klappen und dazu die ganzen Löcher,

der Birnen Habitus bestimmt den Ton

Nimmst in die Hand sie, setzt an sie,

presst Deine Lippen kraftvoll auf das Blatt

Gummierter Holzgeschmack ist so viel härter,

rasch trägst du Blasen dann davon

Stund um Stund versuchst sie zu beherrschen,

wirst Du oft dann des vielen Üben’s satt

Doch hältst du wieder sie in Händen,

 lässt streicheln ihren Körper deiner Fingerkuppen Spiel

Dein Mundstück sitzt an deinen Lippen du bläst hinein,

freust Dich wenn du den Ton getroffen hast

 

Melodienläufe leicht ertönen,

zart klingende Weisen schmeicheln deinem Ohr,

wenn du geduldig übst und übst,

kein Meister fiel jemals vom Himmel der Klezmer,

wer so was meint, der ist ein Tor!

Manch Stunde üben braucht es um

den schmeichelnd Klang der Klarinette

um reinen frohen Klang, zarter Melodienreigen,

im raschen Wechsel – zu – bringen Dir ans Ohr.

Am Ende fühlst du dich wie Gott in Frankreich,

freust Dich auf neue schwere Stücke

und auch auf jede neue Melodie.

(©G. J. Wagner, 02.06.2016)

Woodstock

Weitergereiste junge Leute

Findest Du hier keine heute.

Trinkgelagen, Marihuana Rauch, freie Liebe

Generationen ohne Sand im Getriebe

Sahen diese Mauern nie

Nur Menschen die, wie Du und ich, Ihr alle hier

Strebsam waren, vielmehr jedem gaben eben mehr- als nur ein Bier!

Fallen hier auf ihre Knie.

 

Freie Liebe, Lust und Laune, hoch die Tassen,

langes Bart- und Kopfhaar gar,

Zügellose Menschen, Leute ohne Scham,

sind hier glaub ich, wohl mehr als rar.

Eher triffst Du große Denker,

Weltbeglücker, Freudenspender,

arbeitssame Menschen, große und auch kleine Geber,

herzlich gerne Grüße Sender.

 

Keiner hüpft hier durch den Klee

Knochen, Herz und mehr, tun vielen weh.

Manche haben lange schon vergessen,

Was in der Kindheit sie besessen.

Eltern auf die man sich verlassen konnt,

in deren Liebe man sich sonnt.

 

Heile Welt, gute Familie, viele Freunde eben

Konnt behütet sich bewegen

Und schmerzte nach dem Sturz einmal das Knie

Papa, Mama, die Großeltern bekamen das rasch wieder hi (n).

 

Ein Kuss auf die Wange, ein liebevoller Blick

Schwupp wären die Schmerzen weg und die Sonne zurück.

Doch all das sahen viele hier noch nie

Blieben allein stets mit schmerzen- und blutendem Knie.

(©G.j.Wagner, 19.01.2018)

[Empfohlen mit WELT News: ARD- und ZDF-Journalisten fordern Kurz zum Handeln auf]

ARD- und ZDF-Journalisten fordern Kurz zum Handeln auf

Prominente deutsche Journalisten sehen die Meinungsfreiheit in Österreich bedroht. In einem offenen Brief fordern sie Kanzler Sebastian Kurz auf einzuschreiten. Er solle seinen Vize-Kanzler im Umgang mit dem ORF bändigen.

https://www.welt.de/kultur/medien/article174080375/FPOE-Angriffe-auf-ORF-ARD-und-ZDF-Journalisten-fordern-Kurz-zum-Handeln-auf.html


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Richtig ist, dass sich endlich jemand gegen den menschenverachtenden linken politischen Mainstream öffentlich rechtlicher Sender aus der Reserve traut.

Von jedem Bundesbürger mit Wohneigentum bezahlter Journalismus muss auf die Ausgewogenheit seiner Berichterstattung achten.

Frei nach dem Motto:“wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, hat Journalismus nicht einseitig für von ihnen bestimmte Minderheiten -z. B. Migranten, Multi-Kulti und Gender Politik – Sprachrohr zu sein.

Eine politisch korrekte Ausgewogenheit beinhaltet auch die Reportage über Dinge, die einem linken politischen Mainstream, entgegensprechen.

Das kommt leider, wie überhaupt die Masse deutschsprachlicher Minderheiten, siehe „Essener Tafel“, viel zu kurz.

Toleranz bedeutet immer auch die Argumente der Gegenseite ohne eigene Vorbehalte zu würdigen und zu hinterfragen und nicht, alles was nicht auf der eigenen Wellenlänge liegt als Rechtspopulismus/Populismus herabzustufen!

Das, sowie eine ausgewogene Berichterstattung, ist leider nicht nur bei unserem Österreichischen Nachbarn und dessen öffentlich rechtlichen Rundfunk, nicht mehr zu erkennen.

Was ich über Dieselfahrverbote in deutschen Städten denke

Betrachtet man sich die Städte um die sich die Anfangsdiskussion über Diesel Fahrverbote dreht, wird sehr schnell deutlich, dass es neben Feinstaub und NOX Ausstoß, nicht den gesetzlichen Vorgaben entsprechenden, Schummeldieseln, viel gravierendere weitere Ursachen für die Nichteinhaltung der Feinstaubwerte gibt.

Diese sind, neben den allseits diskutierten Gründen jedoch überwiegend dadurch begründet, dass Bundes-, Landes- und städtische Raum- und Verkehrsplanung gravierende Fehler aufweisen.

So z. B. alle diskutierten und jetzt mit Diselverboten in der Innenstadt bedrohten Städte engmaschig von Autobahnen und Industrieanlagen, zumindest genauso verpestet werden wie vom städtischen Individualverkehr.

Darüber hinaus Bundes-, Landes- und Stadtschwerlastpolitik den unsäglichen Fehler machte es zuzulassen, dass es heute de facto „keinen“ Schienenschwerlast-/Schienenfernlastverkehr mehr gibt. Hunderttausende stinkende LKW’s täglich, mittlerweile, Dank weitestgehendem osteuropäischen Betrieb, zu den größten Dreckschleudern gehörend, unsere Landschaften und Städte zu rollenden Zwischenlagern werden ließen, weil zuvorderst der Bund eine verfehlte Verkehrspolitik, auf dem Rücken der Gesundheit seiner Bürger betreibt.

Feinstaub- und NOX Belastungen steigen naturgemäß an stark frequentierten Messpunkten an. Dabei spielt natürlich eine Rolle wie hoch bereits die dortige Grundbelastung, eben durch Dreckschleudern von Industriebetrieben und vorbeifahrenden Autobahnen, überdurchschnittlich mit LKW belastet, ohne den Individualverkehr ist.

Natürlich ist es inakzeptabel was sich die Automobilindustrie, jedoch unter dem Deckmäntelchen deutscher Politik – nicht umsonst wurde der ehemalige Bundesverkehrsminister Mathias Wissmann (CDU) Vorsitzender des größten Automobillobbyverbandes -, leistete.

Das diese nicht zur Beseitigung ihrer Betrügereien verpflichtet wird,  ist eben, Dank der Verquickung deutscher Politik mit dem Lobbyverbänden – Korruption lässt grüßen – die größte Schande und der größte Betrug, aber eben nicht das größte Problem beim Thema NOX und Feinstaub, allenfalls der letzte Tropfen, welcher das Faß zum Überlaufen brachte.

Die Bundesverkehrsminister der letzten Jahrzehnte, allesamt Speichellecker der Speditions- und Automobillobby, haben dafür gesorgt, dass von dem Speditionsgewerbe heute, quasi unumkehrbar, die Autobahnen und Fernstraßen übernommen wurden.

Dabei wurde seitens der Bundespolitik alles unternommen, siehe Ansiedlung von Speditionsbetrieben in direkter Nähe von Autobahnkreuzen, oder dem großzügigen Ausbau der Park- und Rastanlagen der Autobahnen, um den Schwerlastverkehr auf der Straße zu halten.

Anstatt in Schwerlastverkehr auf Schienen zu investieren, neue, geräuschreduzierte Schienenstrecken zu bauen, wurde lieber in aufwendige Mauterfassungssysteme, „schlaf- und gefahrenssichere“ überdimensionierte Park- und Rastplätze – nicht alles, dass dort noch Dachanlagen und Heizungen installiert werden, doch wer weiß was da noch als Nächstes kommt -, noch mehr „Stand“spuren auf Autobahnen investiert. Nur um hinterher festzustellen, dass die Anzahl der LKW Parkplätze immer noch nicht ausreichend vorhanden sind und es deshalb bei jeder Auffahrt zu Tank- und Rastanlagen zu ganz erheblichen Gefährdungslagen durch kreuz- und querstehende LKW’s kommt.

Dabei wäre es ein Einfaches gewesen, zumindest den Fern-Schwerlastverkehr von der Straße zu holen, und damit das Groß der Lärm-, NOX-, Feinstaub- und gesundheitsgefährdenden Emissionen ganz erheblich zu reduzieren und den Autobahn-/Fernstraßenverkehr sicherer zu machen.

Oder aber mittels fiskalisch gerechterer Bewertung der Emissionsbelastung dafür zu sorgen das Schiffs-, Schwerlastferntransporte entsprechend derer ökologischer Folgen teurer werden als beispielsweise Nahtransporte. Die fehlende notwendige Berücksichtigung, unter anderem, der Sozial- und Ökobilanzen hat doch erst zu den heutigen Verwerfungen durch eine sogenannte Globalisierung, die in Wirklichkeit doch nur eine „neoliberale“, de facto jedoch eine marktradikale Kapitalgesellschaft ist, geführt!

Doch dazu Bedarf es der freien und von Lobbyverbänden unabhängiger, andere würden sagen korruptionsfreien und unbeeinflussten,  Entscheidungen politisch Verantwortlicher.

So überlässt man es lieber der juristischen Exekutive Fakten zu schaffen, die vor allem eines im Auge haben, nämlich den „dummen, kleinen, unmündigen“ Bürger dort zu treffen wo es am meisten schmerzt und ist sich dabei sicher, dass diese „Spezie“ weiterhin die gewohnte gemolkene Kuh spielt, wie man es von dieser „Spezie“ seit Jahr und Tag nicht anders kennt!

Weil es eben leichter ist ein paar „dumme, duldente“ Individuen zu belasten als eine mit allen Wassern gewaschene Lobby!