Topinambur-Pastinaken-Crème -Suppe

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Die Zwiebel fein würfeln, den Knoblauch pressen.
Das Gemüse waschen, schälen und in größere Stücke schneiden. Zuletzt denTopinambur schälen und in Scheiben schneiden (Vorsicht Topinambur oxidiert rasch).
Zwiebeln im Olivenöl glasig anbraten, Gemüse und Knoblauch zugeben und kurz andünsten.
Gewürze nach eigenem Geschmack zugeben und mit andünsten. Danach das Ganz mit etwas Essig ablöschen, den trockenen Weißwein (Chardonnay/Riesling) zugeben und vollständig einreduzieren lassen.
(Ich habe etwas Honig dazugegeben, um den Säuregehalt des Weines etwas zu reduzieren).
Nach dem Reduzieren die Gemüsebrühe (zuvor zubereitet), den Senf, die Gewürze, Salz und Pfeffer zugeben und mit Wasser auffüllen, bis das Gemüse gut zwei Zentimeter mit Flüssigkeit bedeckt ist.
Ca. zehn Minuten köcheln lassen, dann Schmand und die Kochsahne zugeben und noch weitere 15 Minuten auf mittlerer Hitze garköcheln.
Nach Beendigung der Kochzeit alles mit dem Pürierstab durchpürieren, bis die Suppe einen cremigen Charakter annimmt.
Bei Bedarf ist die Konsistenz der Suppe mittels Brühe nachzuregulieren.
Bei Bedarf abschließend nachwürzen.
Kurz vor dem Servieren Schinken- und Brotwürfel in wenig Öl anbraten und als Beilage mit etwas Kresse, oder Petersilie auf dem Teller platzieren.
Zutaten für sechs Personen:
Menge
Bezeichnung
500 Gramm
Topinambur
500 Gramm
Pastinaken
4 kleine
Kartoffeln
1 Bund
Suppengrün
3 kleine
Zwiebeln
4-5 Esslöffel
Olivenöl
3-4 Zehen
Knoblauch
½ Teelöffel
Kurkuma
2-3 Teelöffel
Waldhonig
1-2 Teelöffel
Paprika, rosenscharf
1-2 Teelöffel
Paprika, edelsüß
1-2 Teelöffel
Süßer Senf
Nach Bedarf
Gemüsebrühe
2 bis 2,5 Liter
Wasser
200 Gramm
Schmand
150 ml
Kochsahne
Nach Bedarf
Salz und Pfeffer
150 Gramm
Schinkenwürfel
a.l.
Schwarzbrot
a.l.
Kresse/Petersilie
Arbeitszeit ca. 20Minuten
Kochzeit 20 bis 25 Minuten
Schwierigkeitsgrad: Einfach
Kalorien/100g (135 kcal)
Guten Appetit

Mein Beitrag zum Thema „Dienen statt rummotzen“!

Sehr geehrter Herr Wagner,

vielen Dank für Ihre Nachricht an die CDU Deutschlands. Mit folgender Nachricht haben Sie sich an uns gewandt:

A.M. hatte seit 1990 mehr Zeit als zur Genüge um ihrem Kabinettsauftrag,“Schaden vom Volk abzuhalten und dem Volk zu dienen“nachzukommen!
Die aufgekommene Kritik ist kein rummosern, sondern berechtigter Einwand gegen eine Politik, die mit Unions Grundwerten nichts mehr am Hut hat.
Sie ist voll und ganz berechtigt, hat sich leider viel zu lange, wegen A.M’s wegpuschen von fähigen Alternativen und deren Aufbau einer, Schleimspur hinter sich herziehenden, Attrappentruppe und deswegen fehlender Alternativen, aufgespart.
Jetzt, mögliche Wahlschlappen aufzeigend, bricht der Widerspruch mit Macht und völlig zu Recht los.
Ja, A.M. sollte endlich einmal Staat und Union dienen, indem sie schleunigst Platz macht für die schon 20 Jahre notwendige politische Erneuerung der Union, bei Rückbesinnung auf ursprüngliche Grundwerte und Hinwendung zu den wirklichen Problemen unseres Landes und ihres Souverän!
Herzlichst
Gisbert J. Wagner

Eingemauert

Wie oft schaut ich hier – durch die engen Zinnen
doch sah nicht allzu oft – ich – einmal schönes Land
Während die Zeit mir eiligst tat verrinnen
ich weder Ausweg noch die richtge Antwort fand

Des Atmens schwer – Dank – feuchter, dumpfig, modrig, schwerer – Luft
hab abgekämpft mich – stets gerungen – tief im Innern fest mit mir
allein was blieb nach alle dem – das ist ein unschön, stinkend, harter Duft
und trotzdem sitz – nach all den schweren Jahren – ich doch stets noch hier

Im Auge des Betrachters liegt es – wie wir alle wissen
dass analytisch alles – und ein jedes – hinterfragt
ganz oft auch hindert – uns – jahrzehntelang geformt Gewissen
daran, dass man den Aus- und seinen Aufbruch wagt

Hält uns der „schöne“ Schein in seinem Bann gefangen
weil unsre Seele uns – hält – fest – in ihrem Bann
wenn unsrer Tränen Nässe fest gerannen
der Mut verging uns und der Schein gewann?

Wie oft hab´ ich mir vorgenommen
zu gehen, da das Ende längst erreicht?
Doch wieder ist ein Jahr verronnen
Mut und Verstand – hab´n wieder einmal – nicht gereicht.

Abwegig sieht so mancher mein Bestreben
zu richten grad, was ungrad´ ist in meinem Sein.
Manch einer hat´s vorausgesehen
das folgte ich manch schönem Schein

Der Seele Not, kaum einer kann – dies anerkennen
treibt uns zu Dingen die uns stetig sauern
treiben hinweg uns – von so manchem hehren Ziel – ganz weit
weil wir in Dinge uns – in unsrem Wahn – verrennen
tun wir in scheinbar heile Welt uns mauern
während dort draußen brennt der Puls der Zeit

Im Turm dieser – Verzweiflung – bin ich immer noch gefangen
habe ich mich wirklich – selbst – da eingesperrt
weil Demut ich nicht ließ ans Herz gelangen
wird mir die Rettung heute immer noch verwehrt?

Wie schön heißt es in altem Munde
gar viele Wege münden in dem alten – schönen – Rom
wie gerne glaubt ich einst – der schönen Kunde
weil sitz hier ich- in meinem – dunklen, kalten Dom

Nacht – meine Nacht, zeig endlich mir der Wahrheit Glanz
weiß auf den Weg – der Hilf und Ausweg – mir verspricht
der ich dich doch an meinem – Horizont bereits gesehen
damit ich meiner Stärke mich besinne, vertraue meiner Kräfte ganz
verschaff mei´m Wissen – Erfahren – Handeln – notwendiges Gewicht
damit ich lasse endlich das geschehen
was meiner Menschenwürde – der Natur – und meiner Pflicht – so sehr entspricht!

So steh ich auf – nun – endlich will besinnen
mich – auf all die Tugenden die ich dereinst so lang gelebt
Steig freudig nun herab von meines Turmes Zinnen
auch wenn mein Herze mir – doch auch noch – so sehr erbebt

Herr lass mich Licht am End des Tunnels – endlich sehen
lass Deine Cherubim geschützt geleiten mich ganz sanft
und lasse bitte nicht – mich – so von dieser Erde gehen
bevor ich nicht erfüllt hab meines Lebens – Deinen – Auftrag ganz

(©G. J. Wagner, 16.02.2018)

„Political Correctness “ und linksliberale Mainstreampresse!

Da hat sich Jemand was vom Herzen geschrieben. Und Recht hat sie. Das ist der HAMMER!!! (kommt von einer jungen Lehrerin!)

Liebe verantwortliche Landes- und Bezirksschulräte und Politiker, liebe Ausländer! Wenn wir nicht mehr ‚Grüß Gott‘ sagen dürfen, gibt es nur eine Alternative:

Ihr habt das RECHT, Deutschland zu verlassen, wenn es euch nicht passt!
Schön langsam sollten auch wir in Deutschland wach werden!

Zu Schulbeginn wurden in Stuttgarter Schulen, die Kinder von ihren Klassenvorständen informiert, wie man sich in der Gesellschaft zu verhalten hätte. Grüßen, Bitte und Danke sagen, einfach höflich und freundlich sein.

Soweit in Ordnung, aber des Weiteren wurde ihnen auch mitgeteilt, dass das uns in Baden Württemberg und anderen Bundesländern vertraute ‚Grüß Gott‘ nicht mehr verwendet werden darf, da das die moslemischen Mitschüler beleidigen könnte.

Dazu kann man als Otto Normalbürger eigentlich nichts mehr anfügen und nur mehr den Kopf schütteln.
Ich kann’s gar nicht glauben. Ist aber wahr. Ihr könnt Euch gerne in Stuttgart in den Vohlksschulen erkundigen.

EINWANDERER UND NICHT DIE Deutschen SOLLEN SICH ANPASSEN!

Ich bin es leid, zu erleben, wie diese Nation sich Gedanken macht darüber, ob wir irgendein Individuum oder seine Kultur beleidigen könnten.

Die Mehrheit der Deutschen steht patriotisch zu unserem Land. Aber immer und überall hört man Stimmen ‚politisch korrekter‘ Kreise, die befürchten, unser Patriotismus könnte andere beleidigen.

Versteht das bitte nicht falsch, ich bin keineswegs gegen Einwanderung; die meisten kamen nach Deutschland, weil sie sich hier ein besseres Leben erhofften.

Es gibt aber ein paar Dinge, die sich Neuankömmlinge, und offenbar auch hier Geborene, unbedingt hinter die Ohren schreiben sollten.

Die Idee von Deutschland als multikultureller Gemeinschaft hat bisher nur eine ziemliche Verwässerung unserer Souveränität und unserer nationalen Identität geführt.

Als Deutsche haben wir unsere eigene Kultur, unsere eigene Gesellschaftsordnung, unsere eigene Sprache und unseren eigenen Lebensstil.

Unser Land, die hiesige Bevölkerung, haben unter Kriegen, Reparationsleistungen, schlechter Hygiene, zerschlagenen Wirtschafts- und Finanzgrundlagen mindestens genauso gelitten wie es die Menschen in den heutigen Heimatländern „unserer“ Migranten tun.

Weggelaufen sind damals nur die, die entsprechendes Vermögen hatten um sich anderswo, vor allem in England, Amerika, der Schweiz, oder Israel mit ihrem Geld und unseren Reparationsleistungen eine neue Existenz zu schaffen.

Die überwältigende Mehrheit hat mit eigener Hände Arbeit da angepackt, wo sich heute Millionen von Menschen drücken.

Nur so entstanden all die „Wunder“ nach verlorenen Kriegen.

Diese, unsere, Kultur hat sich während Jahrhunderten entwickelt aus Kämpfen, Versuchen und Siegen von Millionen Männern und Frauen, die Freiheit suchten.

Und aus der Tatsache, das wir Gottes Auftrag, wie er sich in allen Weltreligionen wiederfindet, folgten.

Sein:“ Gehet hin in alle Welt und macht Euch die Erde untertan“ hat zu den erlebten Wirtschaftswundern und zu Wohlstand in Frieden und Freiheit geführt.

Warum zählen die Aufrufe Eurer Götter, oder Propheten nur dann, wenn es darum geht sich über andere zu erheben?

Weshalb packt keiner von Euch da an, wo aus Eurer Hände und Geistes Anstrengungen, Heil für Euch selbst und Eure Mitmenschen entsteht?

Offensichtlich ist es ergiebiger an vollen Trögen aufgrund anderer Menschen Mitgefühl satt zu werden, denn mit eigenem Geist und eigener Hand die Grundlagen zum Überleben zu schaffen.

Das mag überheblich klingen, doch wer mich etwas näher kennt, weiß, das ich der letzte bin der anderen Menschen nicht ein besseres Leben gönnt. Aber ich spreche auch aus eigener Erfahrung.

Seit Kindheit gezeichnet von einer schweren Krankheit, habe ich trotz permanenter Beeinträchtigungen und Schmerzen nie aufgesteckt, immer nach Vervollkommnung meiner selbst und meiner Arbeit, für mich genauso, wie für jeden anderen gestrebt.

Ich war und bin froh und dankbar dafür, dass ich mir damit das Schicksal vieler ehemaliger Leidensgenossen -Abrutsch in Alkoholsucht, Hartz IV bereits in jungen Jahren, Obdachlosigkeit – ersparen konnte.

Meine Motivation war stets die Dankbarkeit dafür, dass ich in den erlebten schwierigen Kindheitstagen so viel fremde Unterstützung erfahren durfte und anschließend wieder, wenn auch mit Behinderung und vielen Rückschlägen, so weit gesund zu werden, dass ich für keinen anderen, außer für mich selbst, länger Belastung sein musste.

Das war mein Antrieb für berufliches und ehrenamtliches Engagement über einen Zeitraum von 1967 bis heute.

Ich bin nicht so naiv zu glauben, dass man vergleichbares von jedem erwarten kann und darf.

Aber wir können zumindest erwarten, dass uns unsere Großherzigkeit soweit gedankt wird, dass ein jeder Migrant versucht, sich so gut als möglich in „Unsere Gesellschaft“ zu integrieren und zum Gemeinwohl beiträgt und nicht von uns erwartet das wir unsere Regeln denselben anpassen.

Wenn wir ein solches Leben wollten, dann würden wir nicht nur zum Urlaub machen Ihre Länder aufsuchen, sondern übersiedeln.

Und ich bin mir sicher, dass mit dieser Geistes und Hände Arbeit dort rasch dieselben blühenden Landschaften entstehen würden, wie Sie sie heute hier bei uns vorfinden!

Wir sprechen hier Deutsch, nicht Türkisch, Englisch, Spanisch, Libanesisch, Arabisch, Chinesisch, Japanisch, Russisch, oder irgend eine andere Sprache.

Wenn Sie also Teil unserer Gesellschaft werden wollen, dann lernen Sie gefälligst die Sprache!

‚Im Namen Gottes‘ ist unser nationales Motto.

Das ist nicht irgendein politischer Slogan der rechten Parteien. Wir haben dieses Motto angenommen, weil christliche Männer und Frauen diesen Staat nach christlichen Prinzipien gegründet und entwickelt haben.

Es ist also auch nicht abwegig, dies an den Wänden unserer Schulen mit einem Kreuz zu manifestieren.

Wenn Sie sich durch Gott beleidigt fühlen, dann schlage ich vor, Sie wählen einen anderen Ort auf der Welt als Ihren neuen Wohnsitz, denn Gott ist nun mal Teil unserer Kultur.

Wenn Sie das Kreuz in der Schule empört, oder wenn Ihnen der christliche Glaube nicht gefällt, dann sollten Sie ernsthaft erwägen, in einen anderen Teil dieses Planeten zu ziehen, er ist groß genug.

Wir sind hier glücklich und zufrieden mit unserer Kultur und haben nicht den geringsten Wunsch, uns groß zu verändern und es ist uns auch völlig egal, wie die Dinge dort liefen, wo Sie herkamen.

Nein, nicht egal, wir möchten das sie dort alle Freiheiten und den Wohlstand finden, welche sie hier suchen.

Aber, die Umstände in ihrer Heimat berechtigen sie nicht von uns falsche Rücksichtsnahme zu erwarten. Wir helfen gerne, und so gut wir können, erwarten aber von Neuankömmlingen, Migranten, dass diese sich unseren Lebensgewohnheiten annähern und nicht Paralellgesellschaften aufbauen, oder gar ihren Glauben über den unseren stellen.

Wir sind tolerant und bereit Muslime, Kopten, Buddhismus, Konfuzius und andere Glaubensrichtungen gleichberechtigt anzuerkennen, erwarten aber von ihnen, das Gleiche für unseren Glauben.

Dies ist UNSER STAAT, UNSER LAND, und UNSERE LEBENSART, und wir gönnen Ihnen gerne jede Möglichkeit, dies alles und unseren Wohlstand mit uns zu genießen.

Aber wenn Sie nichts anderes tun als reklamieren, stöhnen und schimpfen über unsere Fahne, unser Gelöbnis, unser nationales Motto oder unseren Lebensstil, die erzielten persönlichen Freiheiten durch Hang zu sexuellen und anderen Übergriffen in Frage stellen, dann möchte ich Sie ganz dringend ermutigen, von einer anderen, großartigen deutschen Freiheit Gebrauch zu machen, nämlich vom ‚RECHT UNS ZU VERLASSEN, WENN ES IHNEN NICHT PASST!‘

Wenn Sie hier nicht glücklich sind, so wie es ist, dann hauen Sie ab!

Wir haben Sie nicht gezwungen, herzukommen. Sie haben uns darum gebeten, hier bleiben zu dürfen. Also akzeptieren Sie gefälligst das Land, das SIE akzeptiert hat.

Eigentlich ganz einfach, wenn Sie darüber nachdenken, oder?
Wie wahr!

Nicht von mir, doch es spricht mir aus der Seele.

Und weil Faßtnacht ist und mich die ganze politische Scheinheiligkeit „unserer Political Correctness “ anòdet möchte ich noch ergänzen:
Wenn Firmen und Menschen den Namen „Neger“ tragen, diesen Namen schon Generationen stolz mit einem Neger im Firmenschild kundtun, deswegen angefeindet werden, dann passt ganz offensichtlich unser linker Mainstream nicht mehr in unser Land.

Neger, Sinti, Roma und Menschen anderer Hautfarben haben viel zu lange für ihre Daseinsberechtigung gekämpft, unsägliche Greuel ertragen um gleichberechtigt zu sein, als das wir uns erdreisten können deren Herkunft, all das erlittene Leid, durch Verschandelung der Herkunftsbegriffe zuzulassen.

Ich wäre stolz darauf als Neger, Sinti, Roma, etc. bezeichnet zu werden.

Bringt dieser Begriff doch, neben all dem Erlebten, den erfolgreichen Kampf für Gleichberechtigung zum Ausdruck, zu dem jeder Neger beigetragen hat!

Alles andere spiegelt den, in unserer Gesellschaft vorhandene Drang zur Verharmlosung und Vermeidung von Geradlinigkeit und mangelnden Eingriffs- und Gestaltungswillen, Verweichlichung und Weichspülung aller Ecken und Kanten, wieder.

Ganz wesentlich für mich ist aber, das Selbstverleugnung unseren Erfolgen im Kampf um Gerechtigkeit, Frieden und Freiheit stets abträglich ist!

Einstieg in personalfreien Discounter 2.0, Dank Digitalisierung nur noch eine Frage von wenigen Jahren, Wetten dass?

Mit dem Butterschock fällt die letzte Bastion im Supermarkt

Jahrzehntelang wussten die Kunden, was Butter, Mehl oder Eier kosten. Das ist vorbei. Die Preisschwankungen bei Lebensmitteln nehmen ganz neue Ausmaße an. Die nächste Eskalation steht schon bevor.

https://www.welt.de/wirtschaft/article173406859/Butterpreis-Wie-das-letzte-Ankerprodukt-im-Supermarkt-langsam-verschwindet.html


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Stellungnahme an den CDU Vorstand

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit 1967 fühle ich mich der Union verbunden.

War bis 1998 aktiv in verschiedenen Parteigliederung in Öffentlichkeits- und Führungsarbeit stark eingebunden.
Berufliche Veränderungen machten dann eine Abkehr vom Ehrenamt zwingend notwendig.

Doch was Merkel uns wertkonservativen Mitgliedern seit Amtsantritt zumutet, spottet jeder Beschreibung.

Der absolute Höhepunkt ist jedoch ihre Politik eines „weiter so“, welche sie aus rein opportunistischen Gründen und zum Erhalt ihrer „Macht“ missbraucht.

Es ist für uns Mitglieder nicht nachvollziehbar, wie es die heutige Führungsmannschaft der CDU zulassen kann, so am Nasenring durch die Manege geführt zu werden.

Die Wahlen haben doch klar gezeigt, wohin die CDU, Dank ihrer heutigen Vorsitzenden, treibt.
Die SPD hat´s vorgemacht, und wir steuern in die gleiche Richtung.

Dringend notwendige politische Entscheidungen werden ausgesessen, oder aber so grottenschlecht getroffen, dass es um die Zukunftsfähigkeit unseres Landes und unserer Nachkommen schlecht bestellt ist.

Ob Energiewende, Banken-, Euro-, Griechenland-, sonstige Schuldnerstaatenrettung, Migration, Grenzöffnung, Flüchtlingspolitik, oder jetzt die Vereinbarungen zu Industrie 4.0 und Digitalisierung zeigen eine deutliche Sprache.

Politische, fach- und sachliche, Analphabeten stricken mit heißer Nadel, ohne jegliche Grundzüge von erfolgreicher Projektarbeit zu beachten.

Hat sich je einer innerhalb der Union die Mühe gemacht zu allen Themen, Best- und Worst – Case Szenarien vor Planung und Umsetzung entsprechender Beschlüsse zu veranlassen oder durchzuführen?

Wir reden im Rahmen der bevorstehenden wirtschaftlichen Veränderungen im Bereich der Digitalisierung und Einführung Industrie 4.0 von einem voraussichtlichen Arbeitsplatzabbau zwischen 40 und 60% bestehender Arbeitsplätze, welche nur marginal durch die Entstehung neuer ausgeglichen werden können.

Und natürlich benötigen wir Facharbeiter, jedoch keine Mitarbeiter aus bildungsferner Migration, wie uns die „große“ Vorsitzende immer weismachen wollte.

Tatsächlich wird es mindestens zwei Generationen dauern, bis sich die seit 2014, gesetzlich höchst umstritten, ungebremst einströmenden „Asylanten“, tatsächlich überwiegend Wirtschaftsflüchtlinge, in unsere Gesellschaft und Wirtschaft integrieren werden können, so diese es denn – Beispiele siehe türkischstämmige Migration – überhaupt zulassen und nicht in Parallelgesellschaften abrutschen.

Diese ungesetzliche und rechtlich äußerst umstrittene ungesteuerte Grenzöffnung verändert unsere Gesellschaft. Ja, und wie Peter Scholl-Latour zu Recht ausführt, wird es zu einer Nivellierung unseres heutigen gesellschafts-und wirtschaftspolitischen Niveau analog des der Migrantenherkunftsländer kommen.

Weiter absinkende Reallöhne sind deshalb ganz normale Folgen, da es zu einen Anstieg des Arbeitnehmerangebots, bei gleichzeitiger Absenkung der Nachfrage kommen wird.

Binnen der kommenden drei bis vier Jahren werden wir etwa 3,5 bis 4 Millionen Arbeitsplätze, wegen der Digitalisierung, verlieren, ganz zu schweigen von den Millionen Arbeitsplätzen die wir bei vollständiger Nutzung der digitalen Möglichkeiten bis 2025 verlieren.

Und natürlich werden dann ganz andere Ansprüche an unsere Mitarbeiter gestellt werden.

Bildungsferne Mitarbeiter geraten dann ganz ins Abseits, weil gerade auch in den Bereichen Einzel-, Großhandel, Banken, Versicherungen, Industrie die Elektronik verstärkt Einzug hält und besagte Arbeitsplätze überflüssig macht.

Ich habe bereits seit Beginn meiner beruflichen Tätigkeit immer wieder die Erfahrung machen dürfen, dass die zunehmende Elektronik und Datenverarbeitung, einschl. Digitalisierung und Industrie 1.0 – 4.0, unsere Arbeit deutlich anspruchsvoller gemacht und Arbeitsplätze im großen Stil vernichtet hat.
Aufgrund meiner Tätigkeiten in den Bereichen Fertigungs-, Qualitäts-, Serviceoptimierung, Wertanalyse und Design to Cost Aktivitäten, wurden, zum Erhalt von verbleibenden Arbeitsplätzen innerhalb der EU und NAFTA, Aktivitäten erbracht, die im Mittel 25 bis 45% der bestehenden Arbeitsplätze vernichtet, oder aber nur aufgrund der Substitution der bestehenden, mittels Umsatzerweiterung zumindest z.T. erhalten, wurden.

Nur, wirtschaftlicher Aufschwung wird mit zunehmendem internationalem Wettbewerb, immer schwieriger und teurer, aufrecht zu erhalten.

Mag sein das man mich als Pessimisten verschreit.

Doch meine Arbeit zeigt auf, dass wir noch nicht einmal am Anfang der Umsetzung bestehender Gestaltungsmöglichkeiten angelangt sind.

Gerade bin ich an der Planung neuer Produktionssysteme in unserer Industrie und diese lassen erkennen, dass hier „Arbeitsplatzoptimierungsmöglichkeiten“ ergeben, welche zu einer bis zu 600 Prozent höheren Effizienz in einem Industriebetrieb führen. Heißt nichts anderes, als dass zukünftig von heute sechs Arbeitsplätzen gerade mal einer verbleibt.

Wieviele Arbeitsplätze im Einzel- und Großhandel werden bei konsequenter Umsetzung vorhandener Digitalisierung und Technologie wohl zum Umsetzungsende noch gegeben sein, 30 bis 40%, oder 15 anstatt heute 32 Millionen?

Konsequent umgesetzt, wird am Ende, wenn überhaupt lediglich ein Mitarbeiter je Einzelhandelsunternehmen verbleiben.

Automatische Regalbeschickung, Abrechnung und Bezahlung über inteligente, im Einkaufswagen befindliche Abrechnungssysteme, bringen es mit sich das, wenn überhaupt, nur noch ein Mitarbeiter eine oder mehrere Anlagen, Betriebe überwacht.

In den 70/80er Jahren konnte ich in unserem Kreisverband durchsetzen, dass zu den damals anstehenden Problemen, ein- bis zweimal je Quartal, Klausurtagungen erfolgten, die entsprechende Empfehlungen an die Parteiführung aussprach.

Nur, heute, wo es zwingend erforderlich wäre sich den Zukunftsthemen zu stellen erleben wir de facto politischen Stillstand.

Das ist nicht mehr meine politische Heimat, tut mir leid.

Die Merkel CDU ist nurmehr mit den im Duden abgebildeten Adjektiven für Opportunistisch – angepasst, chamäleonartig, prinzipienlos, wetterwendisch; konformistisch; gesinnungslos – zu beschreiben.
Ich werde der Führung noch wenige Zeit einräumen um Aussagen zu den Zukunftsthemen zu treffen.

Ein „weiter so“, mit gewohnt opportunistisch geprägtem Aussitzen werde ich dann mit meinem Austritt aus der CDU quittieren, und hoffe darauf, dass es die heute noch schweigende Mehrheit innerhalb der Union mir gleichtut.

Das was nötig wäre, ist eine deutsche und europäische Zukunftsthemendiskussion auf allen Parteiebenen.

Wie gehen wir mit dem dann auftretenden Arbeitsplatzmangel um, wie mit der, dann für viele unserer Mitbürger fehlenden „persönlichen Daseinsberechtigung“, wie mit der Finanzierung von Arbeitslosigkeit, Sozialversicherungs- und Rentenversicherung?

Wie wollen wir bei zehn – und mehr Millionen fehlenden Arbeitsplätzen die gesamtgesellschaftlichen Herausforderungen und laufende gesellschafts- und allgemeinpolitischen Aufgaben finanzieren?

Müssen wir uns Gedanken über neue Berufstätigkeitskonzepte, bei verringerter Arbeitszeit, bei zumindest gleich hoher Bezahlung Gedanken machen, oder lassen wir es zu, dass amerikanische Beschäftigungsmodelle, mit Zweit- und Drittjobs und Arbeit bis zum tödlichen Zusammenbruch, Einzug bei uns halten?

Müssen wir alternative Entlohnungs- und Sozialversicherungs-, Rentenfinanzierungssysteme entwickeln um soziale Spannungen zu vermeiden?

Müssen wir nicht zwingend notwendig eine bessere Familienpolitik, bei deutlicher Aufwertung des Elternjobs gestalten, um zum einen uns der Alterung unserer Gesellschaft stellen, aber auch und vor allem den Kindern zu ermöglichen eine gesunde und gute Ausbildung im intakten Elternhaus, und ohne Armutsängste zu erleben?

Was geben uns unsere Werte für unseren gesellschaftlichen Umgang vor?

Ist es zukünftig weiterhin opportun lediglich seinen Ellenbogen zu vertrauen, oder sind wir nicht unserer Umwelt und Gesellschaft zumindest genauso verpflichtet wie dem Eigennutz?

Wir stehen an der Weggabelung einer neuen wirtschaftlichen und sozialen Revolution. Wenn wir wollen, dass uns diese nicht unvorbereitet, analog der zum 19ten Jahrhundert überrollt, müssten wir uns diesen Themen bereits vor zehn, nein, 20 bis 25 Jahren gestellt haben. Jeder Tag der ohne eine Beschäftigung mit den anstehenden Fragen vergeht, ist einer mit gravierender Auswirkung auf unsere und unserer Nachkommen Zukunft.

Zeit, dass sich unsere politischen Parteien auf ihren grundgesetzlich vorgeschriebenen Auftrag, politische Willensbildung zu betreiben, besinnen. Nur darin besteht derer, und unserer CDU/CSU, Daseinsberechtigung.

Natürlich können wir es uns als Christen auch einfach machen, sagen Gott wird es schon richten.

Doch Jesus hat uns gezeigt, dass wir uns als Christen unserer Verantwortung selbst zu stellen haben. Mit,“ gehet hin in alle Welt und machet Euch die Erde untertan“, zeigt er uns klar unsere Verantwortlichkeit auf.

Tun wir das, wie wir es seit über einem Jahrzehnten erleben, nicht, bzw. so grottenschlecht, dann versündigen wir uns an uns selbst und an unseren Nachkommen.

Tut mir leid, aber eine andere Reaktion sehe ich aus den beschriebenen Gründen leider nicht.
Mit freundlichem Gruß
Gisbert J. Wagner

Ohne Kommentar, dafür aber mit umso größerem Magengrimmen

Frankreich kann über GroKo jubilieren – zum Nachteil Deutschlands

Nun geht Martin Schulz also doch ins Kabinett und wird Außenminister. Die Europapolitik soll gestärkt werden. Im Élysée-Palast knallen schon die Champagnerkorken, denn endlich könnte der französische Präsident sein Ziel erreichen.

https://www.welt.de/wirtschaft/bilanz/article173332830/GroKo-Frankreich-kann-jubilieren-zum-Nachteil-Deutschlands.html


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